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Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen

Электронная книга - «Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen». Краткое содержание книги:

Erich von Däniken
Aussaat und Kosmos
Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen
Mit 61 Schwarzweiß-Abbildungen und 11 Farbbildern
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Die Tschuwaschen - ein tatarisch-finnisches Volk in Rußland, das rechts und links der mittleren Wolga lebt -zählen heute noch etwa 1,5 Millionen Bürger. Die Umgangssprache ist ein selbständiger Zweig des Türkischen. Der brasilianische Inka-Sprachforscher lubomir zaphy-rof hat festgestellt, daß noch heute von den Tschuwaschen rund 120 zusammengesetzte inkaische Wörter gesprochen werden! Sie finden ihre präzise Erklärung durch etwa 170 einfache tschuwaschische Wörter. Vor allem, sagt zaphyrof, sind Wörter der inkaischen Mythologie erhalten geblieben. Wenige Beispiele:

wiracocha = guter Geist aus dem Weltraum

kon tiksi illa wiracocha = Herrscher von höchster Herkunft, strahlend wie der Blitz, der gute Geist aus dem Weltraum chuvash = Gott aus dem Licht

Kennern der TSCHUWASCHEN-Sprache, die noch dazu inkaisch verstehen, gebe ich gern die Adresse von Professor lubomir zaphyrof, und damit ich sie nicht in Einzelbriefen versenden muß, mag sie hier stehen: Caixa Postal 6603 Sao Paulo, Brasilien.

Der UNESCO-Kurier berichtete 1972 über sensationelle Entdeckungen, die der amerikanische Archäologe man-son Valentine und der Unterwasserforscher dimitri rebikoff unmittelbar unter den Küsten der BAHAMA-Inseln bimini und andros machten. Sie stießen auf Unterwassersiedlungen mit Mauern von 70 und 250 m Länge. Die mehr als 6 m unter Wasser liegenden Bauten dehnen sich auf einer Grundfläche von 100 Quadratkilometern aus! Es gibt parallel verlaufende Mauern von über 600 m Länge! Das Gewicht eines einzigen 5 m langen Steines wurde mit 25 Tonnen ermittelt. Wissenschaftler der Universität miami geben den Anlagen ein Alter von 7000 bis 10 000 Jahren v. d. Z. - allerdings nach der C-14-Methode gemessen! Nach den bisherigen archäologischen Daten hätten also, als die Unterwasseranlagen entstanden, die Pyramiden von gizeh noch nicht konstruiert sein können, hätte das sumerische GIlGAMESCH-Epos noch nicht »gelebt«! rebikoff ist überzeugt, daß die BAHAMA-Entdeckungen, wenn sie erst einer gründlichen Forschung unterzogen werden, alle Phantasie, die sie heute beflügeln können, in ihrer Realität weit übertreffen werden. Bis in etwa 80 m Tiefe reichen einige Fundamente!

Ist atlantis im Atlantik lokalisiert worden? Mich würde es nicht überraschen . . .

Auf einer Chemikertagung in los Angeles erklärte Dr. JOHN

LYNDE ANDERSON, CHATTANOOGA, TENNESSEE, daß seine Versuche mit dem radioaktiven Kohlenstoff-Isotop C 14 Abweichungen von den in der Lehre genannten Daten ergeben hätten. Er habe die Versuche, um sicher zu gehen, mit verschiedenen Ausrüstungen und an Hunderten von organischen Gegenständen wiederholt, dennoch seien die Resultate am gleichen Objekt unterschiedlich gewesen.

Für Archäologen gilt die C-14-Methode immer noch als das alleinseligmachende Verfahren zur Altersbestimmung. Wie kann man nur so blind und so stur sein?

Nördlich von fairbanks, Alaska, und im YUKON-Tal wurden in den letzten 15 Jahren beim Goldwaschen von Hochdruckpumpen und Baggern tiefgefrorene Langhaar-Mammute aus der Tiefe des Bodens geholt. Die tiefgefrorenen Mägen enthielten Blätter und Gräser, die die Tiere soeben verspeist hatten. Die Jungen lagen neben den Alten, das Fohlen beim Muttertier. Der Archäologe Professor frank c. hibben von der Universität New-Mexico sagt: »Solche Mengen von Tieren kommen einfach nicht auf einen Schlag in natürlicher Weise um!« Tatsächlich müssen, nach durchgeführten Untersuchungen, die Tiere von einer Minute auf die andere verendet und sofort tiefgefroren sein, andernfalls würden sich minimale Spuren von Verwesung zeigen. Nahe bei fair-banks fand man außerdem 1766 Kiefer und 4838 Mittelfußknochen einer einzigen Bisonart. Wer veranstaltete hier eine Großwildjagd? Und welche Ursache könnte für einen Klimawechsel herangezogen werden, der innerhalb weniger Stunden die eben noch weidenden Tiere tiefgefrieren läßt?

Als ich am 8. November 1968 vor dem taj MAHAL-Hotel in Bombay einen Wagen mietete, um in südlicher Richtung nach kanheri, nahe der MALABAR-Küste, zu fahren, ließ ich mich von einer Touristenattraktion animieren: ich wollte die 87 Felsenhöhlen, in Reiseführern auch »Felsentempel« genannt, sehen. Als ich aber in den bis zu 15 m hohen Katakomben umherging, war mir damals schon klar (ehe ich etwas von den Höhlen unter Ecuador und Peru wußte), daß diese in Naturstein, überwiegend Granit, gesprengten Höhlen, die wie komplette Häuser über mehrere Etagen gehen, wohl ganz anderen Zwecken als religiösen Zeremonien gedient haben müssen.

61 In Derinkuyu, Anatolien (Türkei), gibt es unterirdische, mehrgeschossige Städte mit Räumen, die bis zu 60 000 Menschen fassen.

Vor anbetungswürdigen Göttern muß man ja nicht tief unter die Erde fliehen und auf Altären in Höhlen opfern! Nein, solche gewaltigen Anlagen schaffen sich Wesen, die Schutz vor Gewaltigem suchen. Auf anthrazitfarbenen, manchmal glänzenden und irrisierenden Wänden stellen plastische Kunstwerke den Lebensweg schiwas (Sanskrit: der Gläubige) dar. schiwa, Sinnbild der Zerstörung wie des Heils, bildete mit brahman - der Kraft, die alle Welten schafft - und mit wischnu — schon im weda als der »Durchdringer« erwähnt - die indische Dreieinigkeit, das trimurti. Während ich durch die Riesensäle ging, bewunderte und bestaunte ich die Decken, die von Pfeilern aus ausgespartem Granit getragen werden, mit ihren meisterlichen Reliefs. Wieder einmal mußte ich hören, daß die Datierung der Entstehungszeit dieser unglaublichen Bauwerke umstritten ist, doch nehmen Forscher verschiedener Disziplinen an, daß sie von den jainas (Dschainas), Vertretern einer vor dem Buddhismus entstandenen Religion, ein halbes Jahrtausend v. d. Z. geschaffen wurden. Die Gründe für diese titanische Bauarbeit kann man wieder einmal nur in Mythen und Legenden finden, und die wissen zu berichten, daß Göttersöhne, die im Krieg mit den kurus, dem ältesten Volk im westlichen Vorderindien, unterlagen, sich in die Höhlenfestungen zurückzogen. Die jainas bedeuten in Sanskrit »die Sieger«. Waren die im Krieg scheinbar Unterlegenen zum Schluß dennoch die Sieger, weil sie klug genug waren, sich rechtzeitig in vorbereitete Höhlen zurückzuziehen? ich nehme es an, denn die indische Mythologie berichtet sehr eindringlich davon, daß die Höhlen in die Felsen getrieben wurden, damit man sich vor Gewalten schützen konnte, die aus dem All, vom Himmel her, die Lebenden bedrohten. Der Privatgelehrte Dr. Bernhard jacobi verweist in seinem Buch »Als die Götter zahlreich waren« auf die größte indische Höhlengruppe mit 150 Höhlen in junnar am DEKHAN-Plateau, auf 27 Höhlen in ad-schanta und 33 in ellora.

Ich biete eine Spekulation an, für die ich in diesem Buch einige indizien vorgelegt habe.

1. In unbekannten Zeiten findet in den Tiefen der Galaxis eine Schlacht unter menschenähnlichen intelligenzen statt.

2. Die Unterlegenen in dieser Schlacht retteten sich in einem Raumschiff.

3. Da ihnen die Denkweise der Sieger bekannt ist, stellen sie insofern eine »Falle«, als sie nicht auf dem für ihre Existenz »idealen« Planeten landen.

4. Die Verlierer wählen den Planeten Erde aus, der im Vergleich zu ihrem Heimatplaneten leidlich akzeptable, doch gewiß keine idealen Konditionen bietet. In der neuen Atmosphäre tragen die Verlierer noch viele Jahre lang Gasmasken, um sich dem neuen irdischen Luftgemisch anzupassen (darum Helme, Rüssel, Atemmuscheln etc. auf den Höhlenzeichnungen).

5. Aus Furcht vor ihren mit allen technischen Mitteln ausgerüsteten Verfolgern graben sie sich tief in die Erde ein, sie schaffen die Tunnelsysteme.

6. Zur totalen Täuschung des Gegners errichten sie auf dem fünften Planeten unseres Sonnensystems (also nicht auf der Erde!) technische Anlagen wie auch Sender, die verschlüsselte Meldungen ausstrahlen.

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