Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen
- Автор: фон Дэникен Эрих
- Год: 1972
- Язык: немецкий
- Жанр: Прочее научное
Электронная книга - «Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen». Краткое содержание книги:
Aussaat und Kosmos
Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen
Mit 61 Schwarzweiß-Abbildungen und 11 Farbbildern
Immer wieder stößt man auf solche Ungereimtheiten! Seit vielen. Jahrtausenden kennt man in allen tropischen und subtropischen Gebieten unserer Erde ein köstliches Nahrungsmittel, die Banane. Die indische Sage berichtet vom »wunderbaren Kandali« (= Bananenbusch), den die »Manu«, höchste Geister und Beschützer der Menschheit von einem anderen Stern, der in der Entwicklung weiter fortgeschritten war als die Erde, auf unseren Planeten brachten. Aber einen Bananenbusch oder Bananenbaum gibt es überhaupt nicht! Die Banane ist eine Ein-jahrespflanze, die sich nicht durch Samen (den sie nicht hat) vermehrt, sondern durch Schößlinge. So gesehen, ist die Banane ein Problem: man findet sie noch auf den einsamsten inseln der Südsee. Wie ist diese für die Ernährung der Menschheit so wichtige Nutzpflanze »entstanden«? Wie ist sie, da sie keinen Samen hat, rund um die Erde gewandert? Haben sie die »Manu«, von der die indische Sage berichtet, von einem anderen Stern mitgebracht - als all-round-Nahrung?
Auf Schilfinseln im titicacasee, Bolivien, leben die uros, die von sich behaupten, daß ihr Volk älter sei als das der inkas, ja, daß sie schon vor to-ti-tu, dem Vater des Himmels, der die weißen Menschen schuf, existiert hätten. Felsenfest behaupten die uros, sie wären keine Menschen, denn sie hätten schwarzes Blut und sie hätten schon gelebt, als die Erde noch im Dunkel lag: wir sind nicht wie die anderen Menschen, denn wir kamen von einem anderen Planeten. Die wenigen uros, die es noch gibt, vermeiden jeden Kontakt mit der Umwelt. Stolz und hartnäckig verteidigen sie ihr Anderssein als Erbe, das sie von einem anderen Planeten mitbrachten . . .
Dr. ALEXANDER MARSHACK VON HARVARD's PEABODY Museum für Archäologie untersuchte viele tausend Knochen, Elfenbeinstücke und Steine, die samt und sonders die gleichen Muster aufweisen: Punkte, Zickzacklinien, Kreise. Bisher hieß es, es handle sich um Verzierungen. marshack: »Es scheint sich vielmehr um eine Schrift zu handeln, die Aufzeichnungen über Mondphasen und Gestirne mitteilt. Die untersuchten Objekte stammen alle aus einer Zeit von 10000 bis 30000 Jahre v. d. Z.« Was soll das wieder? Warum bemühten sich Steinzeitmenschen um astronomische Darstellungen? Es heißt doch, daß sie alle Hände voll zu tun hatten, um sich auf nimmermüder Jagd ausreichende Nahrung zu besorgen. Wer unterwies sie in solchen Arbeiten? Gab ihnen jemand Anweisung zu solchen Beobachtungen, die weit über ihrem »Niveau« lagen? Schufen sie sich Notizen für einen erwarteten Besuch aus dem Kosmos?
Im tempel der fresken in tulum, mexiko, entdeckten Maya-Archäologen (redfield, landa, cogolludo, roys) - fast geniere ich mich, es hinzuschreiben — bienen-götter! Aus der Literatur geht nichts über den Bienenstaat und seine Rangordnung hervor, erwähnt wird lediglich, daß die »Ah-Muzencab« große Bienen waren,
58 Einen »Bienengott« nennen Archäologen dieses seltsame Wesen aus Tulum, Mexiko. Eine seltsame Biene!
die die anderen beherrschten. Das Relief vom bienen-gott zeigt allerdings nicht die geringste Ähnlichkeit mit Bienen! Da liegt mit gespreizt aufgestützten Armen ein Wesen (gewiß keine Biene!) auf dem Bauch, in dessen Hände man am liebsten Steuerknüppel geben würde. Die beschuhten Füße scheinen Fußpedale zu bedienen. um den bienengott herum wimmelt es von technischen Details, die in keinen Bienenstock passen! - Ist ein einziger Mensch, der keine Scheuklappen trägt, bereit, in diesem Wesen einen Bienengott zu erkennen? Ja, wenn die künstlerisch so hoch begabten Mayas nur gewollt hätten, dann hätten sie den Archäologen einen bienengott hingezaubert, dessen Summen die klugen Herren noch heute im Ohr hätten (Abb. 58)!
Im codex tro-cortesianus, Madrid, gibt es auch einen bienengott. Wieder liegt da ein häßliches Wesen auf dem Bauch, wieder die Arme gespreizt, auf dem Rücken zwei Bomben von klassischem Format, versehen mit breiten Bändern und einer Zündschnur (Abb. 59).
59 Auch dieses häßliche Wesen mit seinen beiden Bomben wird als »Bienengott« in der Literatur klassifiziert.
Vom Madrider bienengott wird man fraglos sagen: Das sind doch keine Bomben, das sind die Flügel der Biene! Wann je sahen Bienenflügel wie Bomben aus? - um offen zu sein: es ist mir unverständlich, daß die bienengötter als technische Monstren durch die Maya-Literatur brummen!
Dr. carl sagan machte vor einigen Jahren den Vorschlag, unseren Nachbarplaneten venus für Menschen bewohnbar zu machen, indem man von Raumschiffen aus einige hundert Tonnen blaualgen (Cyano Phyceae) in die heiße Venusatmosphäre abblasen läßt, blaualgen sind so widerstandsfähig, daß ihnen die Hitze nichts anhaben kann. Sie besitzen die Fähigkeit, sich rasend schnell und in ungeheuren Quantitäten zu vermehren und in wirklich unheimlichen Mengen Sauerstoff zu produzieren, sagan geht davon aus, daß der Sauerstoff die Venusatmosphäre anreichert und die Planetenoberfläche abkühlt, so daß in raschem Wechsel Gewitter und Regen den Boden fruchtbar machen. Der Astrophysiker sagan scheint auf der richtigen Spur zu sein: in 3,5 Milliarden Jahre altem Sedimentgestein in Transvaal, Südafrika, wurden die ältesten nachweisbaren Reste von Lebewesen auf der Erde entdeckt. Ihre Entwicklungsstufe entspricht derjenigen der heute lebenden blaualgen! Vor 3,5 Milliarden Jahren gab es auf unserem Planeten aber noch keinerlei organisches Leben. Der Paläontologe h. d. pflUg, Universität giessen, nimmt an, daß das Leben älter ist als die Erde!
Wurde, darf man doch wohl fragen, unser blauer Planet am Ende auch durch Abblasen von blaualgen für künftiges Leben und Besiedlung präpariert? Und wer setzte diesen biologischen Umwandlungsprozeß mit derartig gezieltem Wissen in Gang?
In den zurückliegenden fünf Jahren hat ein amerikanischiranisches Team in tepe yahya, 250 km südlich von kerman, Ausgrabungen durchgeführt, tepe yahya wurde etwa um die Zeitenwende von seinen Bewohnern verlassen. Das Ehepaar c. c. und martha lamberg-kar-lovsky, beide Anthropologen, fand eine Menge Kunstwerke aus arsenhaltiger Bronze, die nach mindestens 3500 v. d. Z. datiert werden. Das der Bronzezeit - zwischen Jungsteinzeit und Eisenzeit - zugestandene Werkmaterial war Kupfer, Zinn und Blei. Arsen kommt in der Natur im Scherbenkobalt oder mit anderen Elementen verbunden in vielen Mineralien vor. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie Primitive Arsen für Bronzelegierungen extrahiert haben. Falls aber für die alten Bronzeschmelzer ein Fortbildungskursus stattgefunden hat, müßte man doch wohl den Meister suchen, der ihn leitete . . .
Bei der Familie springensguth in san Salvador, el Salvador, sah ich eine alte Maya-Schale (Abb. 60), auf die eine Maya-Frau mit auf dem Rücken angeschnalltem Flugaggregat eingebrannt ist. Die Gestalt trägt ein sehr breites Band um den Bauch, und daran sind die Aggregate befestigt. - Ein ganz ähnliches Wesen ziert eine Vase im TÜRKISCHEN MUSEUM, ISTANBUL. - Im AMERIKANISCHEN MUSEUM, MADRID, steht eine Vase, die der Nazca-Kultur zugeordnet wird. Im wesentlichen unterscheidet sich die Darstellung auf der 17 cm hohen und 8 cm breiten Vase nur dadurch, daß hier eine muttergöttin abgebildet ist, eine Astronautin, die um den Bauch ein breites Band geschlungen hat; Schultern und Oberschenkel sind von zwei Gurten umschnürt; als selbstverständliches Requisit trägt die Göttin auf dem Rücken ihr Flugaggregat. - Die Erinnerung an EinMann-Fluggeräte, Rocket Belts, scheint so ziemlich rund um den Globus ihre Spuren hinterlassen zu haben . . .
60 Diese Vase aus dem Privatbesitz der Familie Springensguth (San Salvador), zeigt eine Astronautin mit allen Attributen ihres Berufes.
Im Auftrag der US-Weltraumbehörde verfaßte Frau Professor ruth reyna einen Bericht, der auf der Deutung indischer SANSKRiTTexte beruht. Nach Angaben von Frau Dr. reyna starteten die Inder um 3000 v. d. Z. zu Weltraumflügen, um sich vor einer drohenden Sintflut auf die Venus zu retten. Die SANSKRiT-Texte wurden in der Universität pandschab ausgelegt. . .