Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen
- Автор: фон Дэникен Эрих
- Год: 1972
- Язык: немецкий
- Жанр: Прочее научное
Электронная книга - «Aussaat und Kosmos. Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen». Краткое содержание книги:
Aussaat und Kosmos
Spuren und Pläne außerirdischer Intelligenzen
Mit 61 Schwarzweiß-Abbildungen und 11 Farbbildern
Es ist noch nicht lange her, da statteten Autoren utopischer Romane geheimnisvolle Mächte mit Strahlwaffen aus, die Löcher in Wände schneiden konnten, Waffen verglühen und Menschen verdampfen ließen. Diese Strahlen gibt es heute. Sie sind jedem Kind als Laserstrahlen bekannt. Das ganze, wirklich große Geheimnis ist ein Gerät zur Verstärkung von Lichtstrahlen durch erzwungene Strahlungsemission eines Kristalls.
Die rasante technische Entwicklung löste die zuerst benutzten Rubine längst durch andere Festkörper, sogar durch Gasgemische, ab, die kontinuierlich Licht aussenden. Im Brennpunkt einer in den Laserstrahl gestellten Linse entstehen so hohe Feldstärken, daß sogar hochschmelzende Metalle verdampfen. Die Nützlichkeit dieser auf mikroskopisch feine Punkte gerichteten Strahlen dienen inzwischen nicht nur zur Lichtverstärkung in astronomischen Fernrohren und zur ungestörten Leitung von Funkverbindungen, sie werden auch routinemäßig in Uhrenfabriken benutzt, um winzigste Löcher in hauchdünne Metallplättchen zu schießen. Bei Augenoperationen schweißt man damit die gelöste Netzhaut wieder an. Es ist kein Geheimnis mehr, daß in Ost und West an LASER-Gewehren und LASER-Kanonen experimentiert wird.
Ist die Idee von Laserstrahlen auch gar nicht mehr so neu?
Im zweiten Buch moses, Kapitel 17, Vers 11-14, scheint mir der Text ziemlich eindeutig auf die Anwendung einer LASER-Waffe hinzudeuten:
»moses aber und aron und hur stiegen auf die Höhe des Hügels (11). So lange nun moses seine Arme hochhielt, hatte Israel die Oberhand; wenn er aber seine Arme sinken ließ, hatte amalek die Oberhand. (12) Da jedoch die Arme moses schwer wurden, nahmen sie einen Stein, und legten denselben unter ihn und er setzte sich darauf, während aron und hur seine Arme stützten, der eine auf dieser, der andere auf jener Seite. So blieben seine Arme fest, bis die Sonne unterging-«
Was ging hier vor?
In der Schlacht gegen die amalekiter siegten die Israeliten nur so lange, wie moses droben auf dem Berg die Arme hob. Nun konnten die erhobenen Arme des müden Schlachtenlenkers allein wenig nützen, und sie wurden auch nicht »gefährlicher«, wenn die Getreuen sie stützten. Ich nehme deshalb an, daß moses einen kriegsentscheidenden, ziemlich schweren Gegenstand in den erhobenen Händen hielt. Auf seinem Feldherrnhügel hatte er die feindlichen Parteien im Blickfeld. Berührte er die amalekiter mit seiner Strahlwaffe, dann siegten seine Leute, ließ er die Arme sinken (und damit zugleich die Strahlwaffe), dann attackierten die mit altmodischen Waffen kämpfenden amalekiter erfolgreich. Diese meine Spekulation findet im gleichen Kapitel, Vers 9, eine kräftige Stütze, denn dort wird gesagt, moses stände auf der Höhe des Hügels »mit dem Stabe Gottes« in der Hand! Ist es, so betrachtet, nicht logisch, daß die Schlacht sich gegen die Israeliten wendet, wenn moses, müde geworden, die Strahlwaffe sinken läßt?
In zurück zu den sternen zeigte ich eine petroglyphe (Abb. 56a) von der osterinsel, die eine seltsame Figur, halb Fisch, halb Mensch, darstellt. Inzwischen wurde ich von einem technisch versierten Leser (Horst Haas) darauf aufmerksam gemacht, daß es sich bei dieser Osterinsel-Bodenzeichnung sehr wohl um die Darstellung eines staustrahl-triebwerkes (Abb. 56b) handeln kann: am »Kopf« der Zeichnung ist die Lufteintrittsöffnung anzunehmen; die folgende Verengung wäre dann das TreibstoffEintrittsgitter, die bauchige Ausweitung die Verbrennungs- und Druckkammer mit einer Raumverjüngung zur Austrittsöffnung für die hohen Gasgeschwindigkeiten, während der eingezeichnete Stern als Symbol des Zündfunkens zu verstehen wäre . . . die ganze Zeichnung wäre demnach das stilisierte Modell einer stau-strahlantriebsdüse. »Wenn auch die Zeichnung im ganzen nicht mit einer aerodynamischen Form übereinstimmt«, schreibt mir Horst Haas, »ließen sich weitere Hinweise über das Flugverhalten etc. vielleicht aus einer genauen Vermessung der auf der Ebene von nazca angenommenen Landebahnen ableiten.« Ich meine: die Archäologen sollten endlich einmal ihre Kollegen von einer technischen Hochschule um Rat befragen!
Die osterinsel bleibt ein Eiland voller Rätseclass="underline" Forschung lohnt! In seinem Buch phantastiqe ile de paques berichtet Francis maziere von einer Ausgrabung, die einen im Typ unbekannten Kopf ans Tageslicht brachte: während die Köpfe aller Statuen bartlos sind, ziert diesen Kopf ein Bart und in ihm stecken facettierte Augen, wie sie Insekten haben (und wie man sie von japanischen DOGU-Plastiken kennt). Das Verblüffendste aber sind zwei Stangen, die aus dem Kopf sprießen. Würde nun jemand behaupten, es handle sich um irgendwie symbolisch gemeinte Formungen von Tiergeweihen, dann geht dieser Schuß ins Leere: auf der osterinsel hat es nie gehörnte Tiere gegeben!
56 a) Eine Petroglyphe an der Küste der Osterinsel
b) Deutung der Zeichnung als Staustrahl-Triebwerk
c)Querschnitt einer modernen Verbrennungsrakete.
Auch ein humorbegabter vorzeitlicher Bildhauer hatte keine Vorlage, nach der er einem Mann Hörner hätte aufsetzen können! Es ist allmählich töricht, zu leugnen, daß die prähistorischen Künstler - ohne alle Phantasie! - Antennen formten, wie sie sie bei den Göttern, die aus dem All zu ihnen kamen, gesehen hatten . . .
louis pauwels und jacques bergier berichten aus einer ganz anderen Ecke der Welt von technisch markierten nichtmenschlichen Wesen! Im HUNAN-Gebirge (Volksrepublik China) wurden Granitreliefs entdeckt, die Wesen in Taucher- oder Raumfahrtanzügen mit »Elefantenrüsseln« darstellen. Die Frage, ob diese Rüssel etwa Atemgeräte gewesen sind, drängt sich geradezu auf. Interpreten solcher Funde werden die Frage als absurd abtun, weil man diesen Rüsselwesen ein Alter von 45 ooo Jahre v. d. Z. zubilligt. - Jeder solcher Funde sollte beunruhigen, weil jeder Fund die Gewißheit vom vorzeitlichen Besuch fremder Astronauten wahrscheinlicher macht. Muß der Schuster bei seinem alten Leisten bleiben?