Der Gott, den es nicht gibt - Westliche Religion und die Lüge von Gott
- Автор: Раджниш Бхагван Шри
- Язык: немецкий
- Жанр: Эзотерика
Электронная книга - «Der Gott, den es nicht gibt - Westliche Religion und die Lüge von Gott». Краткое содержание книги:
GOD IS DEAD – Now Zen is the only living truth Osho International Foundation, Switzerland, www.osho.com.
Es braucht also achtundvierzig Stunden, bis jemand an einem jüdischen Kreuz stirbt, denn das Blut trocknet immer wieder an; man muss das angetrocknete Blut entfernen, so dass es frisch fließen kann. Es braucht achtundvierzig Stunden, und Jesus hing nur sechs Stunden am Kreuz – von zwölf Uhr mittags bis sechs Uhr abends. Als die Sonne unterging, musste er vom Kreuz abgenommen und in einer Höhle eingesperrt werden, denn am Samstag kann keine Kreuzigung stattfinden. Alles hört auf; selbst eine Kreuzigung muss unterbrochen werden.
In sechs Stunden kann ein junger Mann von dreiunddreißig Jahren nicht am Kreuz sterben. Das ist eine wissenschaftlich untermauerte Tatsache. Und kein Jude wäre bereit gewesen, ihn zu bewachen, denn das wäre gegen seine Religion gewesen; er hätte damit eine Arbeit vollbracht, eine Pflicht erfüllt. Ein Römer stand also Wache – das war perfekt. Der Stein wurde von der Öffnung der Höhle entfernt, und die Anhänger Jesu nahmen seinen Körper mit. Er war am Leben, nur verletzt – sie brachten ihn weg aus Judäa, das ein sehr kleines Land war, und hielten ihn einige Tage verborgen, bis er wieder geheilt war. Dann schlugen sie vor, dass er nicht nach Judäa zurückkehren sollte: »Sie werden dich im nächsten Jahr wieder kreuzigen, sie werden dich nicht in Ruhe lassen.« Also ging er nach Indien.
Er war zuvor schon in Indien gewesen – darum kannte er Indien bereits –, ab dem Alter von dreizehn Jahren, bis er dreißig Jahre alt war. Die Bibel erzählt nichts darüber, was Jesus in diesen siebzehn Jahren machte oder wo er war. Er war in Indien und studierte die Schriften, in Nalanda, in Takshila, in Ladakh und vielleicht auch in Tibet.
Buddha war erst fünfhundert Jahre zuvor gestorben; sein Duft lag immer noch in der Luft. In Takshila und Nalanda gab es Universitäten, die ältesten Universitäten der Welt, die vor allem Meditation lehrten, denn die ganze Botschaft Buddhas war Meditation. Dort lernte er also den östlichen Weg kennen. Diese siebzehn Jahre fehlen in der christlichen Bibel, es gibt keine Aufzeichnungen über sie. Doch es gab Aufzeichnungen über seinen zweiten Besuch in Ladakh, in einem buddhistischen Kloster.
Vor einhundertfünfzig Jahren entdeckte ein russischer Forscher in einem buddhistischen Kloster in Ladakh Aufzeichnungen, in denen Jesus genau beschrieben wurde: dass er das Kloster besuchte, dass er drei Monate lang dort war, dass er ein Jude war und aus Jerusalem gekommen war, dass er gekreuzigt worden war, doch nach sechs Stunden entkommen konnte ... alle Details waren vorhanden. Und dieser Russe veröffentlichte ein Buch, in dem er alles aufschrieb und das bis heute verfügbar ist. Doch als die Christen davon erfuhren – das Land stand damals unter britischer Herrschaft –, vernichteten sie diese Seiten im Kloster in Ladakh, auf denen Jesus beschrieben worden war. Nur diese zwei Seiten fehlen. Und man kann sehen, dass zwei Seiten fehlen, weil die Seiten nummeriert sind. Man kann es mit dem Buch des russischen Forschers vergleichen und feststellen, dass genau diese zwei Seiten mit ihren Seitenzahlen dort genannt sind. Es war das britische Imperium, das diese zwei Seiten zerstörte, um sicherzustellen, dass niemand behaupten konnte, dass Jesus in Indien und in Ladakh war, vielleicht sogar in Tibet.
Doch es gibt ein Grab in Kaschmir, in der Nähe von Pahalgam
... es ist ein ziemlicher Zufall, dass sich dort auch Moses' Grab befindet, und unmittelbar daneben Jesu Grab. Beide gingen nach Indien. Moses kam im hohen Alter nach Indien, auf der Suche nach dem verlorenen Stamm der Juden, die nach Kaschmir gezogen waren und sich dort niedergelassen hatten. Er war zu alt, um danach noch nach Jerusalem zurückzukehren, und Kaschmir wirkte wirklich wie Gottes eigenes Land, es war so schön. Kein Land der ganzen Welt lässt sich mit Kaschmir vergleichen. Er blieb also und starb dort. Jesus kam und blieb lange ... er lebte einhundertundzwölf Jahre. All das steht auf seinem Grab. Diese beiden Gräber sind die einzigen jüdischen Gräber in ganz Indien, denn es gibt sonst keine Juden in Indien. Und die Inschriften sind in Hebräisch. In Indien spricht niemand hebräisch, und nur Mohammedaner haben ansonsten Gräber in Indien, denn die Hindus verbrennen alle Leichen. Die Gräber der Mohammedaner müssen zur Kaaba hin ausgerichtet sein; der Kopf muss zur Kaaba gerichtet sein. Selbst im Tod darf ein Mensch nicht mit den Füßen in Richtung Kaaba liegen; das wäre eine Beleidigung. Bei allen mohammedanischen Gräbern ist also der Kopf zur Kaaba hin ausgerichtet. Nur diese beiden Gräber sind nicht so ausgerichtet, weil es keine mohammedanischen Gräber sind. Von allen Gräbern in Indien – und ich habe auf zahlreichen Friedhöfen nachgesehen, um ein einziges Grab zu finden – sind nur diese beiden Gräber nicht in Richtung der Kaaba ausgerichtet, weil es keine anderen Juden dort gab.
Alle Juden, die sich dort niedergelassen hatten, wurden gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Als Indien unter islamische Herrschaft geriet, wurden alle Juden gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Nur eine einzige jüdische Familie blieb übrig, die sich um diese beiden Gräber kümmerte, denn die Mohammedaner achten Moses und Jesus. Daher sorgte diese Familie traditionell für diese beiden Gräber, Generation auf Generation.
Das nächste Dorf dort heißt Pahalgam; das ist Kaschmiri und bedeutet »das Dorf des Hirten«. Jesus pflegte sich selbst als Hirten zu bezeichnen und die Menschen als Schafe. Pahalgam ist also passend; es ist das Dorf des Hirten. Und unmittelbar außerhalb von Pahalgam liegen diese beiden Gräber.
Jesus starb also niemals am Kreuz, und es gab auch keine Auferstehung. All das sind nur Fiktionen, die von den Christen erfunden wurden. Die zeitgenössische Literatur erwähnt nicht einmal den Namen Jesu. Man sollte es nicht glauben – wenn ein Mensch auf dem Wasser geht, andere Menschen durch bloße Berührung heilt, wenn Blinde wieder sehen und Taube wieder hören können, wenn Tote wieder lebendig werden, glaubt ihr da nicht auch, dass man im ganzen Land darüber sprechen würde?
Alle Zeitungen, alle Berichte würden ihn erwähnen. Solch einen Mann kann man nicht übersehen. Doch die zeitgenössische Literatur erwähnt nicht einmal seinen Namen.
Nur ein Prozent der ganzen Dreifaltigkeit scheint also Realität zu sein – der Sohn des Zimmermanns, Jesus Christus. Und die hinduistische Dreifaltigkeit ist nicht einmal zu einem Prozent real.
Sie ist vollkommene Fiktion. Ein Mann mit drei Köpfen – das wäre doch ein dauerndes Problem! Ein Kopf möchte in diese Richtung gehen, der andere in die andere Richtung und der dritte in wieder eine andere Richtung, und sie können nirgendwohin gehen, solange sich nicht alle drei einig sind. Und alle drei haben eine Ehefrau ...
da frage ich mich doch: Sie haben nur einen Körper, also auch nur ein Sexualorgan, aber drei Köpfe und drei Ehefrauen? Wie soll das funktionieren?
Das ist vollkommene Mythologie, und noch dazu eine hässliche Mythologie, obszön. Doch wenn ich solche Dinge sage, verletze ich damit religiöse Gefühle – aber was soll ich machen? Es sind eure eigenen Schriften, die eure religiösen Gefühle verletzen. Klagt also eure heiligen Schriften an – sie sollten vernichtet werden!