Бесплатная библиотека
Читайте книгу на сайте или телефоне
Shades of Grey - Geheimes Verlangen - Читать Любимую Русскую Полную Книгу 👉 Read-E-Book.com

Shades of Grey - Geheimes Verlangen

Электронная книга - «Shades of Grey - Geheimes Verlangen». Краткое содержание книги:

Shades of Grey - Geheimes Verlangen
1 ... 85 86 87 88 89 90 91 92 93 ... 127
Перейти на страницу:

»Und wie fühlt es sich an?«

»Seltsam.«

»Seltsam gut oder seltsam schlecht?«

»Seltsam gut«, gebe ich errötend zu.

»Sehr gut.« Ein verschmitztes Funkeln glitzert in seinen Augen.

»Ich möchte ein Glas Wasser. Geh bitte und hol mir eines.«

Oh.

»Und wenn du zurückkommst, werde ich dich übers Knie legen.«

Wasser? Wieso will er ausgerechnet jetzt ein Glas Wasser?

Doch als ich das Schlafzimmer verlasse, wird mir auf einmal klar, wieso er will, dass ich mich bewege. Die Kugeln massieren mich gewissermaßen bei jedem Schritt von innen, und, offen gestanden, beschleunigen sich sogar meine Atemzüge, als ich mich strecke, um ein Glas aus dem Küchenschrank zu holen. Ich schnappe nach Luft. Hey … das ist ja toll, ein echter Genuss. Sie steigern mein Verlangen nach Sex.

Ich kehre ins Schlafzimmer zurück.

Christian beobachtet mich aufmerksam. »Danke«, sagt er und nimmt mir das Glas aus der Hand.

Bedächtig nippt er daran und stellt es auf den Nachttisch. Daneben liegt ein Folienpäckchen, bereit zum Gebrauch. Wie ich auch. Mir ist vollkommen klar, dass er das tut, um die Vorfreude zu steigern. Mein Herzschlag beschleunigt sich. Er sieht mich aus seinen grauen Augen an.

»Komm her. Stell dich neben mich. So wie beim letzten Mal.«

Ich spüre das Blut durch meinen Körper rauschen, und diesmal bin ich … erregt, als ich neben ihn trete.

»Frag mich«, sagt er leise.

Ich runzle die Stirn. Was soll ich ihn fragen?

»Frag mich.« Seine Stimme klingt eine Spur schärfer.

Wie? Was soll ich fragen? Wie das Wasser war? Was will er von mir?

»Frag mich, Anastasia. Ich sage es nicht noch einmal.« Inzwischen ist die Drohung nicht länger zu überhören. Allmählich dämmert es mir. Ich soll ihn fragen, ob er mich bitte versohlt.

»Legen Sie mich übers Knie, bitte … Sir«, flüstere ich.

Für einen Moment schließt er die Augen und genießt den Klang meiner Worte. Dann nimmt er meine linke Hand und zieht mich über seine Knie. Als ich mich ohne jede Gegenwehr nach vorne kippen lasse, fängt er mich auf. Das Herz schlägt mir bis zum Hals. Er streichelt meine Hinterbacke. Auch diesmal liege ich so, dass mein Oberkörper auf der Matratze neben ihm ruht. Statt wie beim letzten Mal das Bein über meine Schenkel zu legen, streicht er mir nur das Haar hinters Ohr und zieht mir damit vorsichtig meinen Kopf nach hinten.

»Ich will dein Gesicht sehen können, während ich dich versohle, Anastasia«, murmelt er, während er noch immer mit der Handfläche über meine Gesäßbacke streicht, bis sie sich mit sanftem Druck auf mein Geschlecht legt. Es fühlt sich … ich stöhne … unglaublich an.

»Das dient einzig und allein der Lust, Anastasia. Deiner und meiner.«

Er hebt die Hand und lässt sie kraftvoll auf die Stelle herabsausen, an der meine Beine und mein Gesäß zusammenlaufen, so dass sich die Kugeln tiefer in meine Vagina schieben. Eine wahre Woge der Empfindungen rollt über mich hinweg – das Brennen meiner Pobacke, die Kugeln, die mich vollständig auszufüllen scheinen, und die Tatsache, dass ich quer über seinem Schoß liege. Ich verziehe das Gesicht, während mein Verstand und mein Körper darum kämpfen, die ungewohnte Mixtur meiner Eindrücke zu verarbeiten. Irgendwo in der hintersten Ecke meines Bewusstseins registriere ich, dass er nicht ganz so fest zugeschlagen hat wie beim letzten Mal. Wieder beginnt er meine Hinterbacke zu streicheln, fährt zärtlich über meine nackte Haut, mein Höschen.

Wieso hat er mir das Höschen nicht heruntergezogen? Ich spüre, wie sich seine Handfläche löst und Sekunden später ein weiteres Mal auf meine nackte Haut herabsaust. Ich stöhne, als sich die Empfindungen einen Weg durch meinen Körper bahnen. Er beginnt, seine Schläge in einem steten Rhythmus auf meinem Hinterteil zu platzieren: links, rechts, dann nach unten. Die, die mich weiter unten treffen, sind die besten; das Gefühl, wie alles nach vorn geschoben wird, noch tiefer in mich hinein. Zwischen den einzelnen Hieben streichelt, liebkost, knetet er meine Haut. Es ist unbeschreiblich stimulierend und erotisch, von innen und außen gleichermaßen massiert zu werden. Aus irgendeinem Grund – wahrscheinlich, weil ich ihn selbst darum gebeten habe – kümmert mich der Schmerz auf einmal nicht länger; im Gegenteiclass="underline" Eigentlich ist es gar nicht so schmerzhaft  – na ja, irgendwie schon, aber auf eine angenehme Art. Es gelingt mir, den Schmerz zu ertragen. Mehr noch, in gewisser Weise ist er sogar … schön. Ich stöhne auf. Ja, ich kann es. Ich werde es schaffen.

Er hält einen Moment inne und zieht mir langsam das Höschen herunter. Ich winde mich auf seinem Schoß, nicht weil ich den Schlägen entgehen will, sondern um … endlich Erlösung zu finden. Meine übersensible Haut prickelt sinnlich unter der zarten Berührung seiner Finger. Es ist ein überwältigendes Gefühl. Wieder verfällt er in seinen steten Rhythmus – ein paar vorsichtige Schläge, dann etwas kräftiger, links, rechts, unten. Oh, die unteren. Wieder stöhne ich.

»Braves Mädchen, Anastasia«, höre ich ihn keuchen. Auch seine Atemzüge kommen stoßweise.

Er schlägt noch zweimal zu, dann packt er die Schnur an den Kugeln und zieht sie mit einer ruckartigen Bewegung aus meiner Vagina. Um ein Haar komme ich zum Höhepunkt – es ist ein Gefühl, wie ich es noch nie erlebt habe. Er umfasst meine Hüften und dreht mich um. Ich registriere das Ratschen, als er die Folie aufreißt und das Kondom herausnimmt, dann liegt er neben mir. Er erfasst meine Hände, schiebt sie nach oben und lässt sich in mich gleiten, wie in Zeitlupe, erfüllt mich voll und ganz, wo sich gerade noch die silbernen Kugeln befunden haben. Ich stöhne laut.

»O Baby«, flüstert er und beginnt, sich in einem langsamen, sinnlichen Rhythmus zu bewegen, sorgsam darauf bedacht, mir so viel Lust zu spenden, wie er nur kann.

Ich habe ihn noch nie so zärtlich erlebt. Innerhalb kürzester Zeit habe ich den Punkt des Erträglichen erreicht und werde von einem köstlichen, alles umschlingenden Orgasmus erschüttert. Während ich mich mit aller Kraft an ihn klammere, findet auch er seine Erlösung. Ein letztes Mal schiebt er seinen Penis tief in mich hinein und stöhnt in verzweifeltem Staunen meinen Namen, während er sich in mir ergießt.

»Ana!«

Wortlos und schwer atmend liegt er auf mir, seine Hände immer noch mit den meinen über meinem Kopf verschlungen. Schließlich richtet er sich auf und sieht mich an.

»Das war schön«, flüstert er und küsst mich zärtlich.

Dann zieht er seinen Penis aus mir heraus, breitet die Bettdecke über mir aus und verschwindet ins Badezimmer, aus dem er wenig später mit einer Flasche Lotion zurückkehrt. Er setzt sich neben mich auf die Bettkante.

»Dreh dich um«, sagt er. Widerstrebend rolle ich mich auf den Bauch.

Also ehrlich, was für ein Theater. Ich bin hundemüde.

»Dein Arsch schillert in den schönsten Farben«, bemerkt er anerkennend und verteilt die kühlende Lotion auf meinem Hinterteil.

»Nun aber raus mit der Sprache, Grey«, sage ich gähnend.

»Du verstehst es wirklich, einen schönen Moment zu versauen.«

»Wir hatten eine Abmachung.«

»Wie fühlst du dich?«

»Übers Ohr gehauen.«

Seufzend legt er sich hinter mich und umarmt mich, sorgsam darauf bedacht, meinem wunden Hintern nicht zu nahe zu kommen. Behutsam drückt er einen Kuss auf die Stelle unter meinem Ohr.

»Die Frau, die mich zur Welt gebracht hat, war eine Crackhure, Anastasia. Und jetzt schlaf.«

Scheiße … was hat denn das zu bedeuten?

»War?«

»Sie ist tot.«

»Wie lange schon?«

»Sie ist gestorben, als ich vier war. Ich kann mich so gut wie gar nicht mehr an sie erinnern, nur noch an ein paar Einzelheiten. Carrick hat mir einige Dinge über sie erzählt. Bitte schlaf jetzt.«

1 ... 85 86 87 88 89 90 91 92 93 ... 127
Перейти на страницу:
0
Сюжет
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Атмосфера
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Главный герой
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Общее впечатление
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Итоговая оценка: 0.0 из 10 (голосов: 0 / История оценок)