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Der Ruf der Trommel: Roman (German Edition)

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Der Ruf der Trommel: Roman (German Edition)
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Ich hielt inne und sah in sein Gesicht hinauf, suchte darin nach Zweifeln. Ich sah keine, dafür aber etwas anderes; Abwarten, eine tiefe Neugier darauf, was ich tun oder sagen würde.

»Es ist lange her«, sagte ich.

»Und es war eine lange Zeit«, sagte er. »Ich bin ein eifersüchtiger Mann, aber kein rachsüchtiger. Ich würde dich ihm wegnehmen, Sassenach – aber ich würde ihn dir niemals wegnehmen.«

Er hielt einen Augenblick inne, und das Feuer spiegelte sich sanft glitzernd in dem Ring in seiner Hand. »Es war dein Leben, nicht wahr?«

Und er fragte noch einmal. »Willst du ihn zurück?«

Ich hielt zur Antwort die Hand hoch, und er steckte mir den Goldring an den Finger, das Metall von seinem Körper gewärmt.

Von F. für C. in Liebe. Immer.

»Was hast du gesagt?«, fragte ich. Er hatte über mir etwas auf Gälisch gemurmelt, zu leise, als dass ich es hätte verstehen können.

»Ich habe gesagt, ›Geh in Frieden‹«, antwortete er. »Aber ich habe nicht mit dir geredet, Sassenach.«

Auf der anderen Seite des Feuers blinkte etwas rot auf. Ich blickte hinüber und sah gerade noch, wie Roger Briannas Hand an seine Lippen hob; Jamies Rubin leuchtete dunkel an ihrem Finger und fing das Licht von Mond und Feuer auf.

»Wie ich sehe, hat sie sich also entschieden«, sagte Jamie leise.

Brianna lächelte, den Blick auf Rogers Gesicht gerichtet, und beugte sich vor, um ihn zu küssen. Dann stand sie auf, strich sich den Sand aus den Röcken und bückte sich, um eine Fackel aus dem Lagerfeuer zu ziehen. Sie drehte sich um, hielt sie ihm hin und sprach so laut, dass wir es auf der anderen Seite des Feuers hören konnten.

»Geh nach unten«, sagte sie, »und sag ihnen, die MacKenzies sind hier.«

Danksagung

Die Autorin bedankt sich bei:

Meiner Lektorin, Jackie Cantor. Als ich sie davon in Kenntnis setzte, dass diese Serie noch einen Band länger werden würde, hat sie gesagt: »Warum überrascht mich das nicht?«

Susan Schwartz und ihren treuen Helfern – Lektoren, Setzern und Grafikern –, ohne die es dieses Buch nicht geben würde; ich hoffe, sie werden sich mit der Zeit von diesem Erlebnis erholen.

Meinem Mann, Doug Watkins, der meinte: »Ich weiß nicht, warum sie dir das durchgehen lassen – du hast keine Ahnung von Männern.«

Meiner Tochter Laura, die mir großzügigerweise gestattet hat, zwei Zeilen aus ihrem Aufsatz für die achte Klasse in meinem Prolog zu verwenden; meinem Sohn Samuel, der meinte: »Wird dieses Buch denn nie fertig?«, und (im selben Atemzug): »Wenn du sowieso noch mit Schreiben beschäftigt bist, können wir wieder zu McDonald’s gehen?«, und meiner Tochter Jennifer, die meinte: »Du ziehst dich doch um, bevor du den Vortrag in meiner Klasse hältst, oder? Keine Sorge, Mama, ich hab dir schon etwas ausgesucht.«

Dem namenlosen Sechstklässler, der mir das Probekapitel, das während meines Vortrags in der Schule herumgereicht wurde, mit den Worten zurückgab: »Das war irgendwie krass, aber total interessant. In Wirklichkeit macht so was aber keiner, oder?«

Iain MacKinnon Taylor und seinem Bruder Hamish für Übersetzungen ins Gälische, Redewendungen und kräftige Flüche. Nancy Bushey für Gälisch-Kassetten. Karl Hagen für seine Ratschläge zur lateinischen Grammatik. Susan Martin und Reid Snider für griechische Epigramme und verwesende Pythons. Sylvia Petter, Elise Skidmore, Janet Kieffer Kelly und Karen Pershing für die Hilfe bei den französischen Dialogen.

Janet McConnaughey und Keith Sheppard für lateinische Liebesgedichte, marokkanische Dichtung und den Originaltext von »To Anacreon in Heaven«.

Mary Campbell Toerner und Ruby Vincent, die mir ein unveröffentlichtes, historisches Manuskript über die Highlander am Cape Fear geliehen haben. Claire Nelson, die mir ihre Encyclopedia Britannica in der Ausgabe von 1771 geliehen hat. Esther und Bill Schindler, die mir Bücher über die Wälder im Osten geliehen haben.

Ron Wodaski, Karl Hagen, Bruce Woods, Rich Hamper, Eldon Garlock, Dean Quarrel und diversen anderen Gentlemen im CompuServe Writers Forum für ihre fachmännische Auskunft darüber, wie es sich anfühlt, wenn man einen Tritt in die Hoden bekommt.

Marte Brengle für ihre detaillierten Beschreibungen über Schwitzhüttenzeremonien und ihre Vorschläge zum Thema Sportwagen. Merrill Cornish für seine atemberaubende Beschreibung blühender Judasbäume. Arlene und Joe McCrea für Heiligennamen und ihre Beschreibung, wie man mit einem Maultier pflügt. Ken Brown für die Details des presbyterianischen Taufritus (im Text stark gekürzt). David Stanley, Schottlands kommendem großen Schriftsteller, für Tipps zu Anoraks, Jacken und den Unterschieden zwischen beiden.

Barbara Schnell für Übersetzungen ins Deutsche, Fehlerkorrekturen und einfühlsames Mitlesen.

Dr. Ellen Mandell für ihre medizinische Beratung, das genaue Mitlesen und ihre nützlichen Vorschläge zum Umgang mit Leistenhernien, Abtreibungen und anderen qualvollen körperlichen Traumata.

Dr. Rosina Lippi-Green für Informationen über den Alltag und die Sitten der Mohawk sowie Anmerkungen zur schottischen Linguistik und zur deutschen Grammatik.

Mac Beckett für seine Idee mit den jungen und alten Geistern.

Jack Whyte für seine Erinnerungen an sein Leben als schottischer Folksänger, inklusive der passenden Reaktion auf Kiltwitze.

Susan Davis für ihre Freundschaft, ihren grenzenlosen Enthusiasmus, Dutzende von Büchern, die Beschreibung, wie sie ihre Kinder von Zecken befreit – und für die Erdbeeren.

Walt Hawn und Gordon Fenwick, die mir gesagt haben, wie lang ein furlong ist. John Ravenscroft und diversen anderen Mitgliedern des UK-Forums für eine mitreißende Diskussion über die Unterhosen der Royal Air Force, zirka Zweiter Weltkrieg. Eve Ackerman und den hilfsbereiten Mitgliedern im CompuServe SFLIT-Forum für das Datum der Erstveröffentlichung von Conan, der Barbar.

Barbara Raisbeck und Mary M. Robbins für ihre hilfreichen Hinweise zu Kräutern und früher Pharmakologie.

Meiner namenlosen Freundin in der Bibliothek für die Unmengen von hilfreichen Informationen.

Arnold Wagner und Steven Lopata für die Erörterung hochexplosiver und schwach explosiver Sprengstoffe und ihre allgemeinen Hinweise darüber, wie man etwas in die Luft jagt.

Margaret Campbell und anderen online vertretenen Bewohnern von North Carolina für diverse Beschreibungen ihres schönen Staates.

John L. Myers, der mir von seinen Geistern erzählt und mir großzügigerweise gestattet hat, gewisse Elemente seiner körperlichen Erscheinung und seines Charakters in den formidablen Bergläufer John Quincy Myers einfließen zu lassen. Der Leistenbruch ist erfunden.

Wie immer gilt mein Dank auch den vielen Mitgliedern im Literary Forum und Writers Forum bei CompuServe, deren Namen mir entfallen sind, für ihre hilfreichen Vorschläge und die geselligen Schwätzchen, und den AOL-Benutzern für die anregenden Diskussionen.

Ein besonderes Dankeschön an Rosana Madrid Gatti für die liebevolle Gestaltung und Verwaltung der preisgekrönten offiziellen Diana-Gabaldon-Webpage.

Vielen Dank auch an Lori Musser, Dawn Van Winkle, Kaera Hallahan, Virginia Clough, Elaine Faxon, Ellen Stanton, Elaine Smith, Cathy Kravitz, Hanneke (der Nachname ist leider unlesbar), Judith MacDonald, Susan Hunt und ihre Schwester Holly, die Boise-Bande und viele andere für die vielen Aufmerksamkeiten: den Wein, die Zeichnungen, Rosenkränze, Süßigkeiten, keltische Musik, Seife, Plastiken, gepresste Heide aus Culloden, Taschentücher mit Ameisenbären, Maoristifte, englischen Tee, Gartenschäufelchen und viele andere Geschenke, die mich bei der Stange halten und dafür sorgen sollten, dass ich auch jenseits der Erschöpfung nicht aufhöre zu schreiben. Es hat funktioniert.

Und schließlich meiner Mutter, die mich im Vorübergehen berührt.

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