Im Anfang war der Mord
- Автор: Джордж Элизабет
- Год: 2005
- Язык: немецкий
- Год: Goldmann Verlag
- ISBN: 3442459532
- Переводчик: Mechtild Sandberg-Ciletti
- Жанр: Другие детективы
Электронная книга - «Im Anfang war der Mord». Краткое содержание книги:
Erstmals präsentiert sich hier Bestsellerautorin Elizabeth George,»die Meisterin des englischen Kriminalromans «als Herausgeberin: 26 spannende und raffinierte Kriminalgeschichten von den besten Autorinnen der Welt, wie Dorothy L. Sayers, Ruth Rendell, Sara Paretsky, Minette Walters, Marcia Muller, Nadine Gordimer, Joyce Carol Oates und vielen anderen. Mit einer Einführung von Elizabeth George!
«Kommt ihr oft in die Gegend?«, fragte sie.
«Nein, das ist eine besondere Reise.« «Sollte es jedenfalls sein«, motzte Pat.
Ich fügte hastig hinzu:»Unsere Strände um Santa Cruz und Monterey herum sind ganz nett, aber die kennen wir schon in- und auswendig.« «Mmm. «Sie ließ sich von mir nachschenken. Ich nahm auch noch. Pat wollte anscheinend nicht trinken.
«Also, der Seelöwe ist ein merkwürdiger Geselle«, sagte sie.»Es gibt kaum etwas, was der nicht fressen würde, und nicht viel, was er nicht tun würde, um zu überleben, aber er ist völlig arglos. Der schwimmt herum, la-di-da, und frisst, sooft er was abkriegt. Er versteckt sich nicht und täuscht auch nicht. Er ist ein Faulpelz. Wenn er sich irgendwo voll stopfen kann, tut er das und vergisst das Jagen. Der Jagdinstinkt geht ihm anscheinend völlig ab. Er will bloß fressen und schwimmen und sich amüsieren.
Sich paaren. Und herumtollen. «Sie pickte noch ein Stück Lachs auf und hielt es in den Fingern mit Schlamm und Sand unter den Nägeln.»Wogegen ein Aal immer auf der Lauer ist, sogar wenn er gerade gefressen hat. Der tanzt nicht einfach so herum. Der denkt immer voraus, wie ein Geizkragen, der sich Sorgen macht, wie er noch mehr zusammenrafft.« «Bis er sein Heim verlässt und dem Seelöwen ins Maul gespült wird«, beendete ich den Gedanken für sie.
«Was der Aal eigentlich braucht«— sie setzte sich aufrecht hin —,»ist eine Möglichkeit zu sagen, Schluss jetzt. Eigentlich ist er das klügere, hinterhältigere Geschöpf. Und was macht die Natur? Die wendet seinen eigenen Instinkt gegen ihn. Und begünstigt ein fettes, faules Ding, das nicht mal ein Fisch ist, sondern ein Säugetier, das im Wasser lebt, das eigentlich gar nicht dorthin gehört und dem das Fressen nur so in den Rachen geworfen wird, bloß weil es am rechten Platz ist. «Sie deutete auf die Köpfe der Seelöwen, die in den Wellen auf und ab tanzten.»Schaut sie euch doch an. Wie bei der Wohltätigkeitsspeisung. Die brauchen bloß ihr Maul aufzusperren.« «Man könnte sagen, ihr seid wie die Seehunde«, ließ sich Pat vernehmen.»Ihr geht mit den Stahlzangendingern raus und spießt Aale auf.« Ich hätte ihm am liebsten eine reingehauen. Es klang so grob, was er da sagte.
«Die Yurok sind wie die Aale. «Sie nahm ihren Hut ab.
Ihr dunkles, oben plattgedrücktes Haar begann im Wind zu wehen, der vom Wasser herkam.»Die Yurok waren Könige, weil die Yurok wussten, wie man sich anpasste.
Die Yurok dachten immer an das Essen für morgen, weil die Albträume der Yurok voll waren von den Hungersnöten von gestern. Die Yurok gehörten zum dunklen Grund des Flusses der Geschichte, stumm und bereit. Und sie wurden herausgeschwemmt in die größeren Münder, die warteten, ohne ihren Lohn zu verdienen.« Sie sprang auf. Es wirkte so majestätisch, wie ihr Haar vor dem Hintergrund der grauweißen Wolken wehte, wie sie Arme und Kinn gen Himmel reckte.»Hier an dieser Stelle trifft der uralte Fluss auf jenes Etwas, das so viel größer ist, das Etwas, das der Aal einfach nicht begreifen will, weil die Erkenntnis zu bitter ist.« Hinter mir flüsterte Pat:»Das ist doch komisch. Schau mal ihre Freunde an.« Am Strand hielten die Yurok-Männer ebenfalls die Arme hoch. Sie standen genauso da wie die Frau, ahmten sie vielleicht nach, um sie zu hänseln, vielleicht war es aber auch bloß Zufall.
«Wo der uralte Fluss auf jenes Etwas trifft, das viel größer ist, und der Aal kann nicht begreifen, weil die Erkenntnis zu bitter ist«, wiederholte sie in den Himmel.
Nun stieß Pat mich heftig an und bemühte sich gar nicht mehr erst zu flüstern.»Das gefällt mir nicht! Die benimmt sich so verrückt!« Abwesend schlug ich hinter meinem Rücken nach ihm, wie ein Pferd, das eine Fliege vertreibt. Einem Software-Ingenieur war es ja vielleicht zu viel — wie war ich eigentlich jemals auf die Idee gekommen, so einen unromantischen Kerl heiraten zu wollen? — für eine Schriftstellerin dagegen war es ein Traum. Hier handelte es sich um waschechte Yurok-Überlieferungen. Wenn sie wegen ihm jetzt aufhörte, würde ich Pats verdammten fantasielosen Hintern vom Felsen stoßen.
Sie schüttelte so heftig den Kopf, dass ihr das Haar um die Wangen peitschte.»An der Mündung des Flusses erfährt man die Wahrheit: Wenn man seinen Wahnvorstellungen folgt, wird einen die Strömung in hundert wartende Mäuler tragen. Aber wenn man still liegen bleibt«— sie beugte sich vor, so dass ich ihre leuchtenden dunklen Augen sehen konnte —»und voller Leidenschaft daran denkt, wie man seine Beute in die Falle lockt, wenn der Hunger gewaltig an einem nagt, einen reglos werden lässt bis zu dem Moment, an dem man eine Rakete aus Appetit wird, die alles verschlingt, was in der Nähe herumschwimmt — « «Was wollen die?«Pats Schatten fiel quer über den Felsen. Ich drehte mich um und sah, dass er aufgestanden war und zum Strand hinunter auf die Yurok-Männer starrte.
Sie waren ein paar Schritte auf uns zugegangen. Sie schienen die Frau zu beobachten.
Die war richtig in Fahrt geraten, bemerkte sie nicht einmal.
«Dann lässt man sich nicht vom Fluss in das reglose Maul tragen, in den Appetit ohne Verstand, den Hunger, der einfach da ist, ohne sich selbst zu kennen.« Pat griff über mich hinweg und nahm ihr den Pappbecher aus der Hand.»Sie gehen jetzt lieber.« «Was ist los mit dir, Patrick?«Ich sprang auf. Blödes Riesenbaby, meine Güte. Fürchtet sich vor Legenden, vor Sektgesprächen am Strand!» Krieg dich bloß wieder ein!« Meine Worte wischten den streitbaren Ausdruck von seinem Gesicht. An seine Stelle trat betrogene Verwunderung.»Du hältst dich ja für so schlau, Maggie, du denkst, du weißt alles! Dabei bist du in Wirklichkeit bloß eine behütete kleine Hausfrau.« Ich brachte vor Wut nichts heraus. Ich hatte vielleicht über die Jahre nicht viel Geld verdient, aber ich war Schriftstellerin.
Er presste die Lippen zusammen, kniff die Augen zu Schlitzen, sein sommersprossiges Schottengesicht wurde knittrig vor frustrierter Enttäuschung.»Aber die große reife Dame hat natürlich schon mehr erlebt als ein Kindskopf wie ich. Man muss ja wohl Künstlerin sein, um das Leben wirklich zu verstehen.« «Ach, hör doch auf, Mann!«Ich sagte es mit beiden Armen.
«Bist du so ein Milchbubi, dass du dir nicht mal ein bisschen Yurok-Metaphorik anhören kannst, ohne gleich auszurasten?« Er drehte sich um und begann den Felsen hinunterzuklettern. Dabei brummte er vor sich hin; ich konnte die Worte» Ziege «und» weiß alles besser «sowie den einen oder anderen schlimmen Fluch ausmachen.
Als ich mich umwandte, sah ich die Yurok-Frau auf der Decke sitzen und seelenruhig trinken. Ihre Haltung war immer noch unverfroren schreckenerregend. Ich blieb ein paar Minuten stehen und beobachtete Patrick, der, die Fäuste in den Hosentaschen geballt, am Strand entlang stapfte.
«Er will nicht, dass meine Freunde sich zu uns gesellen«, schloss sie treffend. So wie es aussah, marschierte er direkt auf sie zu, um es ihnen zu sagen.
Die Männer standen abwartend da. Knapp hundert Meter hinter ihnen schlängelten sich verzweifelte Aale wie die Strahlen der Sonne aus ihren Sandgruben.
Ich stellte mir vor, mit den Yurok Aale zu braten und ihren Legenden zu lauschen, während die Wellen neben uns hereinbrachen. Pat war doch ein richtiger Kindskopf.
Bloß weil wir uns im Auto ein bisschen gestritten hatten.
«Ich weiß, wieso er mich für verrückt hält«, sagte die Frau.
Ich setzte mich mit einem Seufzer hin, holte einen neuen Pappbecher aus dem alten Rucksack und schenkte ein. Ich reichte ihn ihr und fühlte mich hundeelend. Was machte es, wenn die Männer uns ein Weilchen Gesellschaft leisten wollten? Patrick und ich konnten uns schließlich noch den ganzen Rest des Nachmittags streiten. Vielleicht den Rest unseres Lebens.
«Wir sind hierher gekommen, um zu entscheiden, ob wir heiraten sollen«, verriet ich ihr.»Das Problem ist, dass er noch so jung ist. Er ist bloß sieben Jahre älter als meine älteste Tochter. Karrieremäßig läuft es bei ihm nicht gut – er ist gerade entlassen worden. Den ganzen Monat hängt er schon trübsinnig herum und ist mir im Weg. Er ist Ingenieur — ich habe ihn kennen gelernt, als ich für eine Science-Fiction-Story recherchiert habe. Über Politik und Literatur weiß er bloß das, was ich ihm beigebracht habe.« Ich wischte mir die Tränen weg.»Im letzten Jahr ist er sehr gewachsen, seit wir zusammen sind, aber es läuft nicht so wie zwischen ebenbürtigen Partnern. Ich meine, wir haben viel Spaß miteinander, wenn wir nicht gerade über ein ganz bestimmtes Thema reden, denn dann kriege ich lauter halb ausgegorene Studentenideen zu hören. Ich muss ihm Artikel zum Lesen geben und ihm sagen, wie er die Dinge sehen soll — na ja, er ist schon intelligent und hat eine gute Auffassungsgabe. Aber es sind eben doch fünfzehn Jahre.« Sie nahm sich noch ein bisschen Lachs.»Wahrscheinlich hat er den Lieferwagen auf der Straße hierher bemerkt.« «Welchen Lieferwagen?« «Von unserer Gruppe.« «Von den Yurok?« Sie rümpfte die Nase.»Nein. Die sind drüben in Hoopa im Reservat, der klägliche Rest jedenfalls. Die sind ja praktisch ausgestorben.« «Wir dachten, ihr wärt Yurok. Ihr seid alle so dunkel.
Und ihr wisst, wie man dieses Speerding schwingt.« «Ja, okay, wir sind alle dunkelhaarig. «Sie verdrehte die Augen.
«Aber meine Güte, wir sind bloß zu fünft. Sie sind doch auch dunkelhaarig. Und Sie sind keine Yurok. «Ihre Miene hellte sich auf.
«Aber der Peitschenstiel, stimmt, der ist von den Yurok.
Unser Anführer«— sie deutete auf die Nicht-Yurok am Strand, auf welchen, wusste ich nicht —»hat sie gemacht.
Wir durchleben gerade eine etwas andere Kulturerfahrung, könnte man sagen.« Mittlerweile hatte Patrick die Gruppe erreicht und stellte sich vor sie hin, die Schultern bis zu den Ohren hochgezogen, die Hände immer noch in den Hosentaschen vergraben.
«Wie kommt es, dass ihr alle so geschickt seid?« «Geschickt?«Sie lachte.»In der Brandung wimmelt es nur so von Aalen. Wenn wir geschickt wären, hätten wir schon Hunderte gefangen.« «Was seid ihr für eine Gruppe?« Patrick hatte die Hände nun aus den Taschen genommen.
Er streckte sie vor sich aus, während er vor den vier Männern zurückwich.
«Habt ihr den Lieferwagen wirklich nicht gesehen?« «Pat vielleicht. Ich habe die Landkarte studiert. «Ich erhob mich auf die Knie, um ihn zu beobachten. Patrick wich immer noch zurück, inzwischen etwas schneller.
Hier oben, in seiner Angst vor einer Reden schwingenden Frau, hatte er lächerlich gewirkt. Am Strand unten, bei vier langhaarigen Männern, die drohend auf ihn zugingen, war seine Angst zweifellos begründet. Was hatten sie zu ihm gesagt?
«Der Lieferwagen macht den Leuten Angst. «Sie nickte.
«Die Slogans, die wir draufgemalt haben.« «Wer seid ihr?«, fragte ich sie, den Blick immer noch starr auf Patrick geheftet.
«Ich wollte gerade sagen, bevor Ihr Verlobter beleidigt abgezogen ist: Was ist mit den Seelöwen? Die werden ohne jede Anstrengung fett, lassen sich einfach die selbst versklavenden kleinen Aale mit den schwarzen Seelen schmecken. Aber kommen sie ungestraft davon?« Allmählich verdüsterte sich der Himmel. Das Meer war jetzt bleistiftgrau, mit einem hellen Silberband am Horizont. Patrick rannte quer über den Strand auf uns zu.
Zwei von den Männern liefen ihm hinterher.
Ich versuchte aufzustehen, doch die Frau umklammerte mein Fußgelenk mit der Hand.
«Nein«, sagte sie.»Die Freude der Seelöwen währt nicht sehr lange. Die sind auch bloß ein fetter Bissen in der Nahrungskette. Vor der Küste gibt es Haie, jede Menge, die gewaltigsten Futterverwerter überhaupt. Und hier holen sie sich ihr Seelöwen-Sushi am liebsten.« «Was machen die denn da? Was wollen Ihre Freunde?« Meine Stimme war so schrill wie der Wind, der zwischen den Felsbrocken pfiff.
«Die Yurok waren die Aale, die Könige des Flusses, verschlagen und schnell und hungrig. Doch die Obsessionen der Geschichte spülten sie in den Rachen der Weißen, die in der Brandung spielten und sich voll fraßen. «Sie nickte.»Der uralte Fluss trifft auf jenes Etwas, das viel größer ist, das Etwas, das der Aal einfach nicht begreifen will, weil die Erkenntnis zu bitter ist.« Das hatte sie schon mehr als einmal fast genauso gesagt.
Vielleicht war es das, was Pat Angst machte: Ihre Worte waren wie eine Litanei, eine Beschwörung, eine Art Kultgesang. Und die Männer dort unten hatten ihre Gesten nachgeahmt.
Ich schlug ihre Hand von meinem Knöchel weg und begann rückwärts vom Felsen zu klettern. Sie hatte die ganze Zeit nur das räuberische Verhalten von Tieren beschrieben. Sie hatte herausbekommen, dass wir allein waren und keine anderen Leute erwarteten, und sie hatte den Männern am Strand Zeichen gegeben. Und die waren jetzt hinter Patrick her.
Zu verängstigt, um mir klar zu machen, was das bedeutete, zu durcheinander, um meine Schuhe wieder anzuziehen, trat ich in eine glitschige Felsspalte. Ich rutschte aus, verlor das Gleichgewicht und fiel, stürzte über spitz hervorstehende Ecken und scharfe Kanten, die wir als Treppenstufen benutzt hatten. Ich konnte hören, wie Patrick meinen Namen schrie. Ich spürte einen stechenden brennenden Schmerz in Rippen, Hüfte, Knie.
Ich konnte fühlen, wie Blut sich heiß unter meinem Hemd ausbreitete.
Ich wollte Atem holen, versuchte aufzustehen. Die Frau tastete sich vorsichtig einen Weg bis herunter zu der Stelle, an der ich lag.
«Es gibt noch einen anderen Jäger, Maggie. «Ich konnte das Grinsen in ihrer Stimme hören.»Nicht den Aal, der wartet und dann zuschlägt. Nicht den Seehund, der reichlich zu fressen findet. Sondern den Hai. «Sie blieb stehen, ihr Umriss bedrohlich auf der Felsstufe verharrend.
«Der an nichts anderes denkt als an sein Fressen, der sich nicht einfach versteckt wie der Aal oder abwartet wie der Seelöwe, sondern sich aufmacht und unersättlich sucht, etwas aufspüren will — « Patrick schrie, diesmal jedoch nicht meinen Namen.
«Einen, der sich verirrt hat. «Wieder hob sie Arme und Kinn zum Himmel, ließ ihr Haar wild um sich fliegen.
Patrick hatte Recht: Sie sah tatsächlich verrückt aus.
Sie sprang herunter, Patrick schrie wieder. Wir schrieen alle beide, endlich in Übereinstimmung.
Ich hörte einen plötzlichen Knall und wusste, dass es Gewehrfeuer war. Ich sah zu, wie die Frau breitbeinig in die Hocke niederging, ihr Haar sich wild um sie rankte wie die Aale, die sich aus ihren Gruben schlängelten.
O Patrick, wenn ich doch die Uhr zurückdrehen könnte, sagen könnte, dass es mir Leid tut.
Ich blickte zu der Frau hinauf und dachte: zu spät, zu spät. Ich bin den Fluss hinunter direkt in deinen Rachen getrieben.
Wieder ein Schuss. War Pat getroffen?
Vom Sandkliff schallte eine Stimme her:»Lauf weg!« Die Frau sah hoch und lachte. Sie hob wieder die Arme und warf den Kopf zurück.
Beim dritten Knall kletterte sie hastig von den kleinen Felsen und rannte davon, Fußspuren im Sand hinterlassend. Sie schwenkte die Arme wie zum Abschied.
Ich setzte mich mühsam auf — eine Rippe war gebrochen, Haut aufgeschürft, ich konnte es fühlen.
Trotzdem drehte ich mich um und sah am Kliff hinauf.
Im wehenden Gras über mir feuerte ein gedrungener Mann mit langem schwarzem Haar ein Gewehr in die Luft.
Ein echter Yurok, wie Pat und ich später erfuhren.