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Shades of Grey - Geheimes Verlangen

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Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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Er greift nach einem Waschlappen. Meine Hände ruhen auf seinen festen, muskulösen Oberschenkeln. Er spritzt Duschgel auf den Lappen, beugt sich vor und wäscht mich zwischen den Beinen. Ich halte den Atem an. Seine Finger stimulieren mich geschickt durch den Stoff hindurch, ein himmlisches Gefühl. Meine Hüften fangen an, sich in ihrem eigenen Rhythmus zu bewegen und gegen seine Hand zu pressen. Seufzend lege ich den Kopf nach hinten. Angespannte Erregung baut sich langsam und unaufhaltsam in mir auf … Wow!

»Spürst du’s?«, haucht Christian mir ins Ohr und lässt sehr sanft die Zähne über mein Ohrläppchen gleiten. »Spür’s für mich.« Er drückt meine Beine mit seinen gegen die Wand der Wanne. Sie halten mich gefangen und verschaffen ihm freien Zugang zu meiner intimsten, empfindlichsten Körperstelle.

»Bitte«, flüstere ich. Ich versuche, meine Beine anzuziehen, doch er lässt es nicht zu, dass ich mich bewege.

»Ich glaube, jetzt bist du sauber genug«, erklärt er und hört schlagartig auf, mich zu waschen.

Was? Nein! Nein! Nein! Mein Atem geht unregelmäßig. »Warum hörst du auf?«, keuche ich.

»Weil ich etwas anderes mit dir vorhabe, Anastasia.«

Was? Aber ich war kurz davor … Wie ungerecht.

»Dreh dich um. Ich muss auch gewaschen werden«, flüstert er.

Oh! Als ich mich ihm zuwende, weiten sich meine Augen, denn ich sehe, dass seine Hände fest um sein erigiertes Glied greifen.

»Ich möchte, dass du dich mit dem Teil meines Körpers, der mir besonders lieb und teuer ist, vertraut machst, sozusagen auf Du und Du mit ihm stehst.«

Er ist so groß. Sein erigierter Penis ragt aus dem Wasser, das an seinen Hüften leckt. Als ich den Blick hebe, sehe ich sein anzügliches Grinsen. Er genießt meinen verblüfften Ausdruck sichtlich. Ich schlucke. Das Ding war in mir drin! Unmöglich. Er will, dass ich ihn anfasse. Hm … na gut.

Lächelnd greife ich nach dem Duschgel, gebe ein wenig in meine Hand, folge seinem Beispiel und schäume es auf. Dabei sehe ich ihm tief in die Augen. Mein Mund ist leicht geöffnet, ich kaue ganz bewusst an meiner Unterlippe und lecke dann mit der Zunge darüber. Seine Augen werden dunkel, als meine Zunge über meine Unterlippe gleitet. Ich lege eine Hand um seinen Penis. Er fühlt sich viel härter an als erwartet. Er wölbt seine Hand um meine.

»So«, flüstert er, bewegt meine Finger auf und ab, und seine Augen schimmern dabei wie flüssiges Silber. »Genau so, Baby.«

Er lässt meine Hand los und schließt genüsslich die Augen, während meine Finger sein Glied massieren. Als er mir seine Hüften leicht entgegenhebt, packe ich unwillkürlich fester zu. Ein tiefes Stöhnen entringt sich seiner Brust. Fick meinen Mund … Ich erinnere mich, wie er mir seinen Daumen in den Mund gesteckt hat, also beuge ich mich nach vorn, wölbe die Lippen um seinen Penis, sauge vorsichtig daran und lasse gleichzeitig die Zunge über die Eichel gleiten.

»Wow … Ana.« Er öffnet die Augen, und ich sauge fester.

Er ist zugleich hart und weich, wie Stahl, von Samt umhüllt, und schmeckt erstaunlich gut, ein wenig salzig.

Christian stöhnt auf.

Ich nehme ihn ganz in den Mund, und er seufzt wohlig. Ha! Meine winzig kleine innere Göttin ist begeistert über mein Geschick. Ich kann ihn mit dem Mund ficken. Wieder lasse ich meine Zunge um die Spitze kreisen, schiebe seinen Penis noch tiefer in meinen Mund und stütze mich an seinen Oberschenkeln ab. Ich spüre, wie die Muskeln seiner Beine sich unter meinen Händen anspannen. Er packt meine Zöpfe und bewegt sich schneller.

»Baby, das ist gut, richtig gut«, flüstert er. Ich sauge heftiger und züngle über die Spitze seiner beeindruckenden Erektion. Die Lippen über den Zähnen, klemme ich meinen Mund um ihn. Er stößt einen zischenden Atemzug aus.

»Mein Gott, wie weit kannst du ihn noch in deinen Mund nehmen?«, fragt er verblüfft.

Ich weiß es nicht, aber ich stecke ihn tiefer in meinen Mund, so dass ich ihn ganz hinten im Rachen spüre, dann lasse ich ihn wieder nach vorn rutschen. Dabei kreist meine Zunge um seine Eichel. Ich sauge fester und fester, lasse meine Zunge immer wieder um ihn gleiten. Wow, wer hätte gedacht, dass es mich so erregen würde, ihm Vergnügen zu bereiten und zu beobachten, wie er sich vor Lust windet. Meine innere Göttin legt einen Salsa aufs Parkett.

»Anastasia, ich werde gleich in deinem Mund kommen«, warnt er mich keuchend. »Wenn du das nicht möchtest, dann hör jetzt bitte auf.« Wieder ein Stoß mit den Hüften. Seine Augen weiten sich voller Lust – Lust auf mich. Auf meinen Mund.

Ich sauge noch fester, und in einem Moment seltenen Selbstvertrauens entblöße ich die Zähne. Er schreit auf und wird dann ganz still. Ich spüre, wie warme, salzige Flüssigkeit meinen Rachen hinunterrinnt. Ich schlucke. Hm … Ob ich das mag, weiß ich nicht so genau. Aber ein Blick auf ihn, und es ist mir egal, denn er liegt völlig aufgelöst in der Wanne – weil ich ihm solche Lust bereitet habe. Ich lächle triumphierend.

»Hast du denn keinen Würgereflex?«, fragt er erstaunt. »Ana … das war gut … echt gut. Und unerwartet. Du überraschst mich jedes Mal aufs Neue.«

Ich kaue lasziv auf meiner Lippe.

Er stutzt. »Hast du das schon mal gemacht?«

»Nein«, antworte ich stolz.

»Toll«, sagt er ein wenig gönnerhaft, jedoch offenbar auch erleichtert. »Wieder eine Premiere, Miss Steele.« Er bedenkt mich mit einem anerkennenden Blick. »In der mündlichen Prüfung bekommst du eine Eins. Komm, lass uns ins Bett gehen, ich schulde dir einen Orgasmus.«

Orgasmus! Noch einer!

Er klettert aus der Wanne, so dass ich den Adonis Christian Grey zum ersten Mal in voller Pracht sehe. Meine innere Göttin, die zu tanzen aufgehört hat, starrt ihn mit offenem Mund an. Seine Erektion ist gebändigt, aber nach wie vor beachtlich  … wow. Er schlingt ein kleines Handtuch um die Hüfte, so dass das Wesentliche bedeckt ist. Ich lasse mir von ihm aus der Wanne helfen, dann hüllt er mich in ein größeres Handtuch und schiebt mir leidenschaftlich die Zunge in den Mund. Ich habe das Gefühl, dass er mir mit dem Kuss seine Dankbarkeit bekundet  – vielleicht für meinen ersten Blowjob? Wie gern würde ich die Arme um ihn schlingen … ihn berühren, doch sie sind unter dem Tuch gefangen. Er löst sich von mir und mustert mich. Irgendwie wirkt er verloren.

»Sag Ja«, flüstert er rau.

Ich verstehe nicht, was er meint.

»Wozu?«

»Zu unserer Vereinbarung. Dazu, mir zu gehören. Bitte, Ana«, bettelt er und küsst mich noch einmal, bevor er blinzelnd einen Schritt zurücktritt, meine Hand nimmt und mich in sein Schlafzimmer führt.

Ich folge ihm artig. Er wünscht sich das wirklich.

»Vertraust du mir?«, fragt er, als wir neben dem Bett stehen.

Ich nicke, erstaunt über mich selbst, denn es stimmt. Ich vertraue ihm. Was will er jetzt mit mir anstellen?

»Gutes Mädchen«, haucht er und berührt mit dem Daumen leicht meine Unterlippe. Er verschwindet kurz in seinem begehbaren Schrank und kehrt mit einer silbergrauen Seidenkrawatte zurück. »Halt die Hände vor dem Körper zusammen«, weist er mich an, während er mich aus dem Handtuch wickelt und es auf den Boden fallen lässt.

Ich tue, was er mir sagt. Er bindet mir die Handgelenke mit der Krawatte zusammen und verknotet sie fest. Seine Augen leuchten vor Erregung, während er den Knoten überprüft. Was jetzt? Mein Herz rast.

Er lässt die Finger über meine Zöpfe gleiten. »Du siehst so jung aus damit«, sagt er und macht einen Schritt auf mich zu.

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