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Электронная книга - «Die Dämonen». Краткое содержание книги:

Die Dämonen
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Unterdessen waren im Weißen Saale unter Mitwirkung des Fürsten drei dürftige Quadrillen zustande gekommen. Die jungen Damen tanzten, und die Eltern freuten sich über sie. Aber auch hier begannen schon viele dieser achtungswerten Personen daran zu denken, wie sie, wenn ihre Töchter sich hinreichend amüsiert haben würden, sich möglichst frühzeitig davonmachen könnten, und nicht erst dann, »wenn es losgehe«. Daß es unfehlbar losgehen werde, davon waren alle fest überzeugt. Julija Michailownas eigenen Seelenzustand zu schildern würde schwer sein. Ich sprach nicht mit ihr, obgleich ich ihr mehrmals ziemlich nahe kam. Auf meine Verbeugung beim Eintritt antwortete sie nicht; sie schien mich nicht bemerkt zu haben (sie hatte mich tatsächlich nicht bemerkt). Ihr Gesicht hatte einen leidenden Ausdruck; der Blick war verächtlich und hochmütig, aber fahrig und unruhig, Sie nahm sich mit offenbarer Qual zusammen, – wozu und für wen? Sie hätte unbedingt wegfahren und vor allen Dingen ihren Gemahl wegschaffen sollen; aber sie blieb! Schon an ihrem Gesichte konnte man wahrnehmen, daß ihr die Augen »vollständig aufgegangen« waren, und daß sie nichts Gutes mehr erwartete. Sie rief nicht einmal Peter Stepanowitsch zu sich heran (dieser schien sie auch selbst zu vermeiden; ich sah ihn am Büfett; er war außerordentlich heiter.) Aber sie blieb dennoch auf dem Balle und ließ Andrei Antonowitsch keinen Augenblick von ihrer Seite. Oh, bis zum letzten Augenblick würde sie noch vorhin bei der Matinee jede Anspielung auf seinen Gesundheitszustand mit der aufrichtigsten Entrüstung zurückgewiesen haben; aber jetzt mußten ihr auch in dieser Hinsicht die Augen aufgehen. Was mich betrifft, so hatte ich gleich beim ersten Blicke den Eindruck, daß Andrei Antonowitsch schlechter aussah als am Vormittage. Er schien sich in einem Zustande der Selbstvergessenheit zu befinden und gar nicht zu wissen, wo er eigentlich war. Ab und zu sah er mit auffallend strenger Miene um sich, so zum Beispiel ein paarmal nach mir hin. Einmal versuchte er, über irgendeinen Gegenstand ein Gespräch anzufangen; er begann laut und kräftig, sprach aber nicht zu Ende und versetzte dadurch einen friedlichen alten Beamten, der zufällig in seiner Nähe war, in Schrecken. Aber auch diese friedliche Hälfte des Publikums, die sich im Weißen Saale befand, hielt sich mit düsterer, ängstlicher Miene von Julija Michailowna fern und richtete gleichzeitig sehr sonderbare Blicke auf ihren Gemahl, Blicke, deren Beharrlichkeit und Offenheit zu der sonstigen Schüchternheit dieser Leute wenig stimmte.

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Главный герой
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