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Shades of Grey - Geheimes Verlangen

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Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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Wieder stöhne ich auf.

Ihn vor mir auf den Knien zu sehen und seinen Mund auf meiner Haut zu spüren ist unerwartet und erregt mich total. Ich versuche, meinen lauten Atem zu beherrschen. Er blickt mit seinen grauen Augen unter seinen unglaublich langen Wimpern zu mir herauf, öffnet den Knopf meiner Jeans und zieht lässig den Reißverschluss herunter. Ohne den Blick von mir zu wenden, gleiten seine Hände unter den Hosenbund und wandern nach hinten, über meinen Po hinunter zu meinen Oberschenkeln. Dabei streift er mir die Jeans herunter. Er leckt sich die Lippen, beugt sich nach vorn und schiebt seine Nase zwischen meinen Oberschenkeln hoch. Ich spüre ihn. Dort.

»Du riechst so gut«, murmelt er und schließt verzückt die Augen, während in mir etwas zu explodieren scheint. Er zieht die Bettdecke weg und drückt mich sanft auf die Matratze.

Immer noch kniend, nimmt er meinen Fuß, löst die Schnürsenkel von meinen Converse und zieht mir Schuh und Socke herunter. Ich keuche vor Lust auf und stütze mich mit den Ellbogen ab, um zu sehen, was er tut. Er hebt meinen Fuß an der Ferse an und zieht seinen Daumennagel über meinen Rist. Obwohl das hart an der Schmerzgrenze ist, spüre ich den Nachhall seiner Bewegung bis in meinen Unterleib. Ich schnappe nach Luft. Ohne den Blick von mir zu wenden, lässt er seine Zunge über meinen Spann gleiten und dann seine Zähne. Ich seufze auf… wie kann ich das da spüren? Als ich stöhnend auf das Bett zurücksinke, höre ich sein leises Kichern.

»Ach, Ana, was ich für dich tun könnte«, flüstert er. Dann zieht er mir den anderen Schuh und die andere Socke aus, steht auf und streift die Jeans ab. Nun liege ich nur in BH und Slip auf seinem Bett.

»Wie schön du bist, Anastasia Steele. Ich kann es gar nicht erwarten, in dich einzudringen.«

Puh … mir bleibt die Spucke weg.

»Zeig mir, wie du dich selbst befriedigst.«

Wie bitte?

»Zier dich nicht, Ana. Zeig’s mir«, flüstert er.

Ich schüttle den Kopf. »Ich weiß nicht, was du meinst«, sage ich mit heiserer Stimme.

»Wie bringst du dich zum Orgasmus? Das will ich sehen.«

Ich schüttle erneut den Kopf. »Das hab ich noch nie gemacht«, gestehe ich.

Er hebt erstaunt die Augenbrauen und sieht mich ungläubig an. »Tja, dann müssen wir das eben gemeinsam herausfinden.« Seine Stimme klingt butterweich und gleichzeitig herausfordernd, eine köstliche, sinnliche Drohung. Er knöpft seine Jeans auf und zieht sie langsam herunter. Dabei sieht er mir die ganze Zeit in die Augen. Dann packt er mich an den Knöcheln, spreizt meine Beine und schiebt sich dazwischen. Ich winde mich vor Lust.

»Halt still«, murmelt er und küsst die Innenseite meines Oberschenkels. Seine Lippen wandern hinauf, über die dünne Spitze meines Slips.

Ich kann nicht stillhalten. Wie soll das gehen?

»Du wirst lernen müssen stillzuhalten, Baby.«

Er haucht Küsse auf meinen Bauch, und seine Zunge schlängelt sich in meinen Nabel. Und weiter geht’s nach oben. Meine Haut glüht. Mir ist heiß und kalt zugleich; ich verkralle mich in das Laken. Er legt sich neben mich. Seine Finger wandern von meiner Hüfte zu meiner Taille und hinauf zu meiner Brust. Mit unergründlicher Miene wölbt er sanft die Hand um meine Brust.

»Passt genau, Anastasia«, wispert er, schiebt seinen Zeigefinger in meinen Büstenhalter und zieht ihn vorsichtig herunter, so dass meine Brust frei daliegt, jedoch durch die Verstärkung und den Stoff des Büstenhalters nach oben gedrückt wird. Sein Finger gleitet zu meiner anderen Brust und wiederholt den Vorgang. Meine Brüste schwellen an, und meine Brustwarzen werden hart unter seinem unverwandten Blick. Mein BH schnürt mich ein wie ein Geschirr.

»Sehr schön«, flüstert er anerkennend, und meine Brustwarzen werden noch härter.

Er bläst ganz leicht auf die eine, während er die andere langsam mit dem Daumen rollt. Ich stöhne auf, spüre das Ziehen in meinem Unterleib und wie feucht ich bin. Bitte, flehe ich stumm, während meine Finger das Laken noch fester umklammern. Seine Lippen umschließen eine Brustwarze, und als er daran zieht, drohe ich zu zerspringen.

»Versuchen wir mal, dich so zum Orgasmus zu bringen«, bemerkt er leise und setzt seinen langsamen, sinnlichen Angriff fort. Alle Nervenenden sind in Alarmbereitschaft, mein ganzer Körper singt in süßer Qual. Er lässt nicht locker.

»Bitte«, flehe ich und werfe den Kopf zurück. Mein Mund öffnet sich zu einem Stöhnen, und meine Beine erstarren. Junge, Junge, was passiert da mit mir?

»Lass los, Baby.« Seine Zähne schließen sich um die eine Brustwarze, und mit Daumen und Zeigefinger zieht er ruckartig an der anderen. Mein Körper bäumt sich auf und zerbirst in tausend Teile. Er küsst mich so leidenschaftlich, dass seine Zunge meine Lustschreie erstickt.

Wahnsinn! Jetzt weiß ich, wovon alle schwärmen. Er sieht mich mit einem zufriedenen Lächeln an. Ich erwidere seinen Blick dankbar und voller Bewunderung.

»Du reagierst sehr intensiv. Aber du wirst lernen müssen, das zu beherrschen. Es wird mir großen Spaß machen, dir das beizubringen.« Wieder küsst er mich.

Keuchend komme ich von meinem Orgasmus herunter. Seine Hand wandert über meine Taille und meine Hüften und wölbt sich um mich, da unten … Oh. Sein Finger schlüpft unter die feine Spitze und beginnt, langsam zu kreisen. Er schließt kurz die Augen, und sein Atem kommt schneller.

»Wie feucht du bist! Gott, wie ich dich begehre!« Er schiebt seinen Finger in mich hinein, wieder und wieder. Als er meine Klitoris umfasst, schreie ich vor Lust auf. Sein Finger wird immer drängender, bis er sich plötzlich aufrichtet, mir den Slip auszieht und ihn auf den Boden wirft. Dann streift er seine Boxershorts ab, und seine Erektion kommt zum Vorschein. Wow! Er nimmt das Kondompäckchen vom Nachttisch, drängt sich zwischen meine Beine und spreizt sie weiter auseinander, bevor er auf die Knie geht und das Kondom über seinen beachtlichen Penis rollt. O nein … Wie soll das? Wie?

»Keine Sorge«, flüstert er und sieht mich an. »Auch bei dir weitet sich alles.« Er beugt sich über mich, die Hände zu beiden Seiten meines Kopfes, und verharrt mit brennendem Blick über mir. Erst jetzt fällt mir auf, dass er nach wie vor sein Hemd trägt.

»Willst du es wirklich?«, fragt er.

»Ja, bitte.«

»Zieh die Knie an«, weist er mich an, und ich gehorche. »Ich werde Sie jetzt ficken, Miss Steele«, murmelt er, während er die Spitze seines Schwanzes vor meiner Vagina positioniert. »Hart.« Und mit einem Ruck dringt er in mich ein.

»Ah!« Ich schreie auf, als mein Jungfernhäutchen reißt.

Er hält inne, sieht mich an. In seinem Blick liegen Ekstase und Triumph, und er atmet schwer. »Du bist so eng. Alles in Ordnung?«

Ich nicke mit weit geöffneten Augen, die Hände auf seinen Unterarmen. Ich fühle mich vollkommen ausgefüllt, aber er lässt mir Zeit, mich an das überwältigende Gefühl von ihm in mir zu gewöhnen.

»Jetzt werde ich mich bewegen, Baby«, erklärt er mir kurz darauf mit kehliger Stimme.

Oh.

Er zieht sich ganz langsam zurück, schließt die Augen und stößt wieder zu. Ich schreie ein zweites Mal auf, und er verharrt. »Mehr?«, flüstert er.

»Ja«, flüstere ich zurück.

Er macht es noch einmal und verharrt erneut. Mein Körper beginnt allmählich, sich an ihn zu gewöhnen.

»Noch mehr?«

»Ja«, flehe ich.

Und wieder bewegt er sich, doch diesmal macht er keine Pausen mehr. Er verlagert sein Gewicht auf die Ellbogen, so dass ich ihn auf mir spüre. Anfangs ist der Rhythmus noch langsam. Ich wölbe ihm meine Hüften entgegen, woraufhin er schneller wird. Ich stöhne, und er stößt weiter seinen Penis in mich hinein, immer schneller, unerbittlich. Er packt meinen Kopf zwischen die Hände und küsst mich hart. Seine Zähne ziehen an meiner Unterlippe. Als er seine Position leicht verlagert, spüre ich, wie sich alles in mir beinahe bis zum Bersten zusammenzieht, genau wie zuvor. Zitternd bäumt mein Körper sich auf. Ein Schweißfilm tritt auf meine Haut. O Gott … Ich hatte ja keine Ahnung, dass es sich so anfühlen würde … so gut. Meine Gedanken zerfließen … nur noch reines Gefühl … nur noch er … und ich … bitte … ich erstarre.

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