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In Sklavenketten auf Gor

Электронная книга - «In Sklavenketten auf Gor». Краткое содержание книги:

In Sklavenketten auf Gor - Judy Thornton wird von der Erde nach Gor verschleppt, wo man sie zur Sklavin macht. Skrupellos setzt ihr Herr Clitus Vitellius sie für seine Ränkespiele ein, denn er soll im Auftrag der mächtigen Stadt Ar die Salerische Konföderation schwächen.
Aber dann findet Judy heraus, daß ihre Enführung kein Zufall war und sie in Wahrheit als hilflose Schachfigur in einem viel größeren Intrigenspiel dient. Will sie überleben, muß sie auf die Hilfe jenes Mannes vertrauen, den sie von ganzem Herzen haßt: Clitus Vitellius.
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»Weder meiner Gesundheit noch meiner Vitalität schäme ich mich«, antwortete er; aus ihm sprach der Goreaner, der einem unwissenden Mädchen von der Erde Belehrungen erteilt. »Und du bist ein äußerst heißblütiger Sleen. Beschämt dich das etwa?«

»Längst nicht mehr, Herr«, sagte ich, während ich mich jedem seiner Stöße entgegenstemmte.

»Daran zeigen sich deine Vitalität und Gesundheit – und deine emotionale Freiheit«, sagte er.

»Emotional mag ich zwar frei sein«, sagte ich la chend, »doch physisch wohl kaum!«

»Das ist wahr«, sagte er und zog mich zu sich herab.

»Ich hätte mir nicht träumen lassen, jemals einen Mann kennenzulernen, der mich so stark begehren würde«, sagte ich.

»Du hast dir nicht träumen lassen, einem Mann zu begegnen, der deine tiefsten und verborgensten Bedürfnisse befriedigen könnte«, antwortete er, »die versteckten, kaum verstandenen geheimen Wünsche, von denen du bis dahin kaum etwas gemerkt hattest.«

»In dir sind alle meine geheimen Träume Wirklichkeit geworden, Herr«, sagte ich.

»Und in dir die meinen, Sklavin«, antwortete er.

»Ich liebe dich, Herr!« sagte ich.

»Still, Sklavin!«

»Ja, Herr.«

Er berührte mich voller Zärtlichkeit, und ich klammerte mich an ihn, ohne zu sprechen, von meinen Empfindungen überwältigt. Er liebte mich mit langsamen Bewegungen, die jederzeit schneller und fordernder werden konnten, wie es ihm beliebte. Es gibt tausend Methoden, eine Sklavin zu besitzen, und ich war sicher, daß Clitus Vitellius sie alle beherrschte. Tiefe Freude erfüllte mich. Ich gehörte ihm, total und ohne Einschränkung. Ich kenne keine Worte für meine Gefühle. Vielleicht hatte er mich deshalb zum Schweigen verurteilt, damit ich nicht auszusprechen versuchte, wofür sich in keiner Sprache passende Worte finden. So versuchte ich denn nicht zu sprechen, sondern konzentrierte mich voll und ganz auf den Gleichklang unserer Körper im Rhythmus der Liebe.

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