Das flammende Kreuz: Roman (German Edition)
- Автор: Гэблдон Диана
- Серия: Die Outlander #5
- Год: 2015
- Язык: немецкий
- Год: Knaur eBook
- Жанр: Другие приключения
Электронная книга - «Das flammende Kreuz: Roman (German Edition)». Краткое содержание книги:
Jamies Hand lag immer noch auf der meinen. Ihr Druck verstärkte sich ein wenig, und ich sah ihn an, doch seine Augen waren auf einen Punkt jenseits des Hofes gerichtet, jenseits der Berge und der fernen Wolken. Er drückte noch fester zu, und ich spürte, wie sich die Kanten meines Rings in meine Haut gruben.
»Wenn einmal der Tag kommt, an dem wir getrennt werden«, sagte er leise und sah mich an, »und meine letzten Worte sind nicht ›Ich liebe dich‹ – dann weißt du, dass es daran gelegen hat, dass mir keine Zeit geblieben ist.«
Danksagung
Der herzliche Dank der Autorin gilt …
… meiner Lektorin Jackie Cantor für ihren heldenhaften Einsatz für all meine Bücher.
… meinem Agenten Russ Galen, der immer mit Schild und Lanze auf meiner Seite steht.
… Stacey Sakal, Tom Leddy und den anderen, wunderbaren Produktionsangestellten, die der Herstellung dieses Buches ihre Zeit, ihr Talent und ihre Nerven geopfert haben.
… Kathy Lord, einem jener äußerst seltenen, höchst erfreulichen Geschöpfe, die man exzellente Redakteure nennt.
… Virginia Norey, der Designerin des Buches (auch die Büchergöttin genannt), die es irgendwie geschafft hat, das Ganze zwischen zwei Buchdeckel zu bekommen und es dabei noch großartig aussehen zu lassen.
… Irwyn Applebaum und Nita Taublib, meinen Verlegern, die nicht mit leeren Händen zur Party gekommen sind.
… Rob Hunter und Rosemary Tolman für unveröffentlichtes Material über den Krieg der Regulatoren und ihre ebenso schillernden wie interessanten Vorfahren, James Hunter und Hermon Husband. (Nein, ich erfinde diese Figuren nicht alle, nur manche von ihnen.)
… Beth und Matthew Shope und Liz Gaspar für Material über die Geschichte und den Glauben der Quäker in North Carolina. (Und um der strikten Genauigkeit willen merken wir an, dass Hermon Husband zum Zeitpunkt dieser Geschichte offiziell kein Quäker war, da man ihn wegen Aufwiegelei aus der Gemeindeversammlung geworfen hatte.)
… Bev LaFlamme, Carol Krenz und ihren französischen beziehungsweise franko-kanadischen Ehemännern (die sich zweifelsohne fragen, was für merkwürdige Freundinnen ihre Frauen haben) für ihre kundigen Auskünfte über französische Verdauungsfragen und ihre Hilfe bei den besonders pittoresken französischen Ausdrücken.
… Julie Giroux für Rogers Musik und die fantastische »Culloden Symphony« – und Roy Williamson für »The Flower of Scotland«, Copyright: The Corries (Music) Ltd.
… Roger H. P. Coleman, R. W. Odlin, Ron Parker, Ann Chapman, Dick Lodge, Olan Watkins und den Mitgliedern des Freimaurerforums bei CompuServe für Informationen über die Freimaurerei und über inoffizielle Logen um 1755 (also eine ganze Weile vor der Einführung des schottischen Ritus, dass mir also diesbezüglich keine Leserbriefe kommen, okay?).
… Karen Watson und Ron Parker für ihre Hilfe bei der Beschreibung der Londoner U-Bahn-Stationen im Zweiten Weltkrieg – bei denen ich mir dann einige kleine, technische Freiheiten herausgenommen habe.
… Steven Lopata, Hall Elliott, Arnold Wagner, R. G. Schmidt und Mike Jones, allesamt kampferprobten Ehrenmännern, für ihre hilfreichen Diskussionen über die Gedanken und das Verhalten von Männern vor, während und nach der Schlacht.
… R. G. Schmidt und mehreren anderen, freundlichen Menschen, deren Namen ich unglücklicherweise vergessen habe aufzuschreiben und die mir mit nützlichen Informationen über den Glauben, die Sprache und die Sitten der Cherokee ausgeholfen haben. (Dass der Gesang vor der Bärenjagd mit »Joho!« endet, ist historisch verbrieft. Manche Dinge könnte ich nicht einmal erfinden, wenn ich es versuchen würde.)
… der Familie Chemodurow, die mir großzügigerweise erlaubt hat, mir Freiheiten mit ihren Personen herauszunehmen, indem ich sie als russische Schweinehirten porträtierte. (Es sind tatsächlich im 18ten Jahrhundert russische Wildschweine zu Jagdzwecken nach North Carolina importiert worden. Vielleicht liegt es ja daran, dass Barbecue in den Südstaaten so populär ist.)
… Laury Bailey für ihre unschätzbaren Hinweise und Kommentare bezüglich der Kleidung und der Sitten des 18ten Jahrhunderts – die ich zum Großteil auch sorgsam beachtet habe.
… Susan Martin, Beth Shope und Margaret Campbell, für ihre sachkundigen Informationen über die Flora und Fauna, die Geografie, das Wetter und das geistige Klima in North Carolina (sie bestehen einstimmig auf der Anmerkung, dass nur ein Barbar seine Barbecuesauce mit Tomaten herstellen würde). Eventuelle Abwegigkeiten in diesen Aspekten der Handlung sind entweder ein Versehen oder das Produkt literarischer Freiheiten und/oder der Sturheit auf Seiten der Autorin.
… Janet McConnaughey, Varda Amir-Orrel, Kim Laird, Elise Skidmore, Bill Williams, Arlene McCrea, Lynne Sears Williams, Babs Whelton, Joyce McGowan and all den anderen, hilfsbereiten Leuten im CompuServe Writers Forum, die auf jede Frage spontan anspringen, besonders, wenn sie etwas mit Verstümmelung, Mord, Krankheit, der Herstellung von Quilts oder mit Sex zu tun hat.
… Dr. Ellen Mandell für ihren technischen Rat in der Frage, wie man jemanden hängt und ihm dann die Kehle aufschneidet, ohne ihn dabei umzubringen. Etwaige Irrtümer bei der Umsetzung dieser Ratschläge stammen von mir.
… Piper Fahrney für seine exzellenten Beschreibungen, wie es sich anfühlt, wenn man beigebracht bekommt, mit einem Schwert zu kämpfen.
… David Cheifetz fürs Drachentöten.
… Iain MacKinnon Taylor für seine unschätzbare Hilfe bei den gälischen Übersetzungen und seine wundervollen Vorschläge für Jamies Rede am Feuer.
… Karl Hagen für Hinweise zur lateinischen Grammatik; Barbara Schnell für lateinische und deutsche Ausdrücke, ganz zu schweigen von ihren fabelhaften Übersetzungen der Romane ins Deutsche.
… Julie Weathers, meinem verstorbenen Schwiegervater Max Watkins und Lucas für ihre Hilfe in Pferdefragen.
… den Ladies of Lallybroch für ihre fortwährende, begeisterte moralische Unterstützung einschließlich der internationalen Toilettenpapierkollektion.
… den mehreren hundert Lesern, die mir freundlicherweise aus freien Stücken interessante Informationen über alles Mögliche zugesandt haben, von der Herstellung und Anwendung von Penizillin bis hin zum Bodhranspiel, der Verbreitung von Rotfichten und dem Geschmack von Opossumfleisch (man sagt mir, es ist sehr fettig, falls Sie sich das fragen).
… und meinem Mann Doug Watkins für die letzte Zeile des Buches.
Diana Gabaldon
(www.dianagabaldon.com)
Über Diana Gabaldon
Diana Gabaldon, geboren 1952 in Arizona, war Professorin der Meeresbiologie, bevor sie zu schreiben begann. Mit »Feuer und Stein« begründete sie die international gefeierte und millionenfach verkaufte »Highland-Saga«. Diana Gabaldon ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
Impressum
Die amerikanische Originalausgabe erschien 2001 unter dem Titel »The Fiery Cross« bei Delacorte Press, Random House Inc., New York.
Die deutsche Erstausgabe erschien 2002 im Blanvalet Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH.
© 2015 der eBook-Ausgabe Knaur eBook
© 2001 Diana Gabaldon
© 2015 der deutschsprachigen Ausgabe Knaur Verlag
Ein Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, München
Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlags wiedergegeben werden.
Die Rechte an der deutschen Übersetzung von Barbara Schnell liegen beim Blanvalet Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH.
Covergestaltung: ZERO Werbeagentur, München
Coverabbildung: FinePic® München
ISBN 978-3-426-43576-2