Бесплатная библиотека
Читайте книгу на сайте или телефоне
READ-E-BOOK » Научная фантастика » Der Unheimliche aus dem All
Der Unheimliche aus dem All - Читать Любимую Русскую Полную Книгу 👉 Read-E-Book.com

Der Unheimliche aus dem All

Электронная книга - «Der Unheimliche aus dem All». Краткое содержание книги:

Der Parasit kannte weder Gnade noch Mitleid.
Sie hatten ihn auf einem unbekannten Planeten abgesetzt, 73 Lichtjahre von seiner Heimat entfernt.
Die Welt, auf der sie ihn aussetzten, wurde von ihren Bewohnern »Erde« genannt.
Wenn er auf dieser fremden Welt überleben wollte, dann mußte er töten, töten und nochmals töten – bis er den Menschen fand, dessen Wissen und Fähigkeiten ihm die Heimkehr zu den Sternen ermöglichen konnten ...
Die Geschichte einer unheimlichen Invasion.
1 ... 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42
Перейти на страницу:

Doc war vom Sofa heruntergerollt, aber er lag ruhig da und lächelte zufrieden. »Sie haben es geschafft, Miß Talley!« rief er ihr entgegen. »Das war er – unsere Wissenschaftler werden sich freuen, wenn sie zum erstenmal ein außerirdisches Lebewesen untersuchen können. Ein Gehirn in einem Panzer, sonst nichts. Nicht einmal Verdauungsorgane; er nahm seine Nahrung durch Osmose auf.

Binden Sie mich noch nicht los, Miß Talley. Dagegen wäre zwar nichts einzuwenden, aber Sie wissen es noch nicht sicher. Lassen Sie mich ausreden. Mein Gott, was ich Ihnen alles erzählen könnte! Alles ist so aufregend wichtig, daß ich wahrscheinlich nie wieder schlafen werde.«

Er seufzte. »Armer kleiner Fremder. Er wollte nur nach Hause – aber wir Menschen hätten darunter zu leiden gehabt, wenn es ihm gelungen wäre. Sehen Sie, Miß Talley, er hatte wirklich von mir Besitz ergriffen, aber der Kampf dauerte lange genug, so daß ich noch ein paar Worte hervorstoßen konnte, die Sie glücklicherweise richtig interpretierten.« Er schüttelte sich, als er daran zurückdachte. »Aber gleichzeitig lernte ich alles, was er jemals gelernt hatte, und verfüge jetzt über sein gesamtes Wissen.«

»Stammte er von einem anderen Planeten in unserem Sonnensystem?« fragte Miß Talley.

»Nein, von dem Planeten einer sehr weit entfernten Sonne, von dem wir uns immer fernhalten werden. Möchten Sie wissen, was ich noch alles gelernt habe, Miß Talley?«

Sie brauchte nicht einmal zu nicken; ihr Gesichtsausdruck war Antwort genug.

»Eine neue Wissenschaft, von der die Menschen bisher nicht einmal zu träumen gewagt hätten«, antwortete Doc langsam. »Raumfahrt ohne Anstrengungen. Wir können unsere Raketen verschrotten; sie sind in Zukunft überflüssig. Mit dem, was ich jetzt weiß, werden die Menschen innerhalb eines Jahres im Weltraum sein und ihn innerhalb von zwei Jahren erobert haben. Auf allen dazu geeigneten Planeten – auch außerhalb unseres Sonnensystems – werden menschliche Kolonien entstehen; die Entfernung spielt keine Rolle. Wir können zum Beispiel einen Planeten von Alpha Centauri genauso leicht erreichen wie den Mond.

Und noch etwas, Miß Talley, jeder wird es können, nachdem erst einmal feststeht, daß ein Planet bewohnbar ist! Miß Talley, wollen Sie mit mir kommen und mir helfen, während ich das alles in Gang bringe?

Und später – sagen wir in drei oder vier Jahren –, würden Sie dann mit mir ein paar Planeten besuchen wollen? Ein kleiner Abstecher zum Mars oder zur Venus, wo wir uns nicht lange aufhalten würden, weil wir Raumanzüge tragen müßten – und dann überallhin, wo es Planeten vom Erdtyp gibt, auf denen man auch ohne derartige Hilfsmittel auskommt ... Wohin möchten Sie zuerst, Miß Talley?«

Sie glaubte ihm, aber sie hätte ihn vermutlich auch dann losgebunden, wenn sie noch Zweifel gehabt hätte. Zuerst die Beine, dann rollte Doc sich auf die Seite, damit sie den Knoten hinter seinem Rücken lösen konnte. Er setzte sich auf.

Dann wiederholte er seine Frage, die Miß Talley vor Aufregung nicht beantwortet hatte, und fügte hinzu: »Einverstanden, Miß Talley?«

Sie nickte heftig, ohne ein Wort hervorbringen zu können. Aber Doc hätte ihre Antwort ohnehin nicht mehr gehört, denn er lag lang ausgestreckt auf dem Sofa – und schlief fest. Er schnarchte leise.

1 ... 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42
Перейти на страницу:
0
Сюжет
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Атмосфера
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Главный герой
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0
Общее впечатление
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Итоговая оценка: 0.0 из 10 (голосов: 0 / История оценок)