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Elfenwinter

Электронная книга - «Elfenwinter». Краткое содержание книги:

Von ihrem jubelnden Volk umgeben zieht die ebenso schöne wie kühle Königin der Elfen, Emerelle, zum sagenhaften Fest der Lichter, bei dem die Fürsten aller Elfenstämme Albenmarks ihre Macht bestätigen sollen. Doch unter der glitzernden Oberfläche der Feierlichkeiten schwelen Unzufriedenheit und Machtgier. Zwei Mordanschläge hat die Elfenkönigin nur durch eine glückliche Fügung des Schicksals überlebt. Dennoch versucht Ollowain, der Kommandant ihrer Leibwache, die Herrscherin vergeblich davon abzuhalten, an dem Fest teilzunehmen.
Ollowain hegt den Verdacht, dass der Auftraggeber für den Mord unter den Elfenfürsten selbst zu finden ist. In seiner Verzweiflung wirbt er Silwyna an, eine geheimnisvolle und unfehlbare Bogenschützin aus dem Elfenstamm der Maurawan. Als ein Pfeil erneut die Königin nur um Haaresbreite verfehlt, befällt Ollowain ein schrecklicher Verdacht. Treibt Silwyna ein doppeltes Spiel? Hat er Emerelles Feinde gar mit den Informationen versorgt, wann die Königin am verwundbarsten sein wird? Es folgt eine Nacht der Schrecken, in der ein seit Jahrhunderten gewonnen geglaubter Krieg erneut aufflammt.
Während Ollowain einen Mörder jagt, erscheint ein Heer vor den Toren der Stadt und reißt Albenmark wie auch das Menschenreich im Fjordland in einen Strudel von Tod und Vernichtung. Es ist die Zeit, in der Alfadas, der Sohn des legendären Mandred Menschensohn, beweisen muss, ob er das Zeug zum Helden hat wie einst sein Vater. Und es ist die Zeit, in der er sich endgültig entscheiden muss, ob er in die Welt der Menschen oder der Elfen gehört. Denn in beiden Welten gibt es eine Frau, die ihn liebt...
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Dann war Silwyna gekommen. Der Fischer blickte wieder zu seinem Weib am Ufer. Sie winkte ihm. Es war ihre Entscheidung gewesen, nicht mehr zurückzukehren.

Silwyna hatte ihnen geholfen, dieses einsame Tal mit dem See zu finden. Er lag wie ein großes blaues Auge inmitten von Wäldern. Es gab genug Fisch und Wild, um seine kleine Familie zu ernähren. Mit einem stummen Gebet dankte der Fischer dem Schicksalsweber.

Wieder musste er an die Trolle und die Elfe denken. Es war wohl töricht, als ein Mensch verstehen zu wollen, was Albenkinder zu ihren Taten bewegte.

Der Fischer richtete sich auf und stakte sein Boot dem Ufer entgegen. Was scherten ihn Albenkinder! Er war glücklich. Das war das Einzige, was von Bedeutung war.

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