Tochter der Zeit
- Автор: Хэйдон Элизабет
- Серия: Rhapsody #4
- Год: 2005
- Язык: немецкий
- Переводчик: Michael Siefener
- Жанр: Фэнтези
Электронная книга - «Tochter der Zeit». Краткое содержание книги:
Seit der vermeintlich Letzte der Feuerdämonen gebannt wurde, kehrt Friede ein in den Ländern des cymrischen Bündnisses. An der Seite ihres Mannes Gwydion herrscht Rhapsody, Tochter des Windes, des Feuers und der Erde, über die geeinte neue Welt. Doch noch begegnen sich die Menschen mit Misstrauen und Vorsicht. Als Rhapsody die Bolg unter der Herrschaft ihres Freundes Achmed für die Heilung einer Geheimnisumwobenen Quelle in Yarim Paar gewinnt, um die Einwohner nach langer Zeit der Dürre mit Wasser zu versorgen, spitzt sich die Lage zu. Denn in Yarim Paar regiert eine Diebesgilde, deren ungekrönte Herrscherin danach trachtet, Achmed und sein neu entstehendes Reich zu vernichten. Zur selben Zeit befindet sich Achmed kurz vor der Vollendung einer Erfindung, deren Pläne noch aus der alten Welt stammen und deren heilende wie auch zerstörende Kräfte immens sind. Da begegnet ihm eine Frau, die ihn entfernt an Rhapsody erinnert – für welche Achmed tiefe Zuneigung empfindet... Rhapsody selbst hat ein Kind von Gwydion empfangen, doch die Schwangerschaft setzt ihr wegen Gwydions Drachenerbe stark zu. In ihrer Not beschließt sie, einige Zeit im Schutz der Urdrachin zu verbringen. Gwydion lässt sie nur ungern ziehen und das zu Recht: Von See her naht neue Gefahr – und es ist niemand Geringeres als Michael, der Atem des Todes, vor dem Rhapsody einst aus der alten Welt floh ...
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Elizabeth Haydon
Tochter der Zeit
Weil er Rhapsody in Lockenwicklern und mit Gesichtspackung erlebt und das Manuskript nicht einfach zugeschlagen hat, weil er bereit ist, Risiken einzugehen, die andere nicht wagen würden, weil er sich weigert, weniger als mein Bestes zu akzeptieren, und weil ihm dieses Buch genauso viel bedeutet wie mir, widme ich es in Dankbarkeit und Zuneigung James Minz, dem Visionär, Herausgeber, Freund
Ode
Wir sind die Musikanten,
Wir leben in unseren Träumen,
Wandern entlang der Wellenkanten
Und sitzen neben Flüssen, die schäumen,
Wir Weltverlierer, Weltverbannten,
Die im bleichen Mondlicht säumen;
Doch wir sind die Gesandten,
Unter denen sich Welten aufbäumen.
Mit unsrer Lieder Unsterblichkeit
Errichten wir Städte, hoch und weit,
Und mit einer wunderbaren Weise Macht
Schaffen wir eines ganzen Reiches Pracht:
Ein Mann kann erhalten zum Lohne
Für einen einzigen Traum eines Reiches Krone.
Und drei können mit neuer Lieder Klagen
Ein Reich rasch wieder zerschlagen.
Wir haben in vergangener Zeit,
Die sich im Grab der Erde verliert,
Ninive erbaut mit unserem Leid,
Und haben in Babylon selbst jubiliert
Und ihnen der neuen Welt Wert prophezeit,
Der nach dem Glanz der alten giert,
Denn jede Zeit ist ein Traum, den der Tod befreit,
Oder einer, der Neues gebiert.
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